FKK Luderland Leverkusen – Victoria, 27, ½ Bulgarien/ ½ Rumänien
Victoria – eine Bereicherung für das Luderland, falls sie wiederkommt

Ich hatte diese Woche ein tolles Zimmer mit Victoria, bevor sie für unbestimmte Zeit nach Hause flog. Sie will wiederkommen, falls es nicht ganz anders kommt, daher poste ich hier mal etwas zu ihr. Wir werden sehen ....
Victoria scheint trotz der kurzen Club-Zugehörigkeit akzeptiert zu sein, durfte sie doch gleich mal Lisas Stammplatz (im ersten Raum am Fenster) einnehmen. Als attraktive Neue, die nahezu Clubstandard abliefert, sind ihre Couchzeiten sehr kurz und sie verdient reichlich; meist ist sie am Zimmern statt unten auf ihrer Couch. Ein Fickfloh mit blitzenden Augen, lustig, kontaktfreudig, reichlich bemalt, sehr kurvig – die fällt sofort auf. Ich hätte sie auch eher so auf 22 oder 23 geschätzt. Ausnahmsweise sind vorn mal nicht genug freie Couchen, sodass ich mich auf ihre setze, als sie, wie so oft, unterwegs ist. Als sie zurückkommt, will sie mich überhaupt nicht verjagen, sondern setzt sich neben mich und raucht erst mal. Sie stellt sich brav vor und interviewt dann mich in weitgehend passablem Deutsch. Die kluge Frau will natürlich rausbekommen, ob ich öfter im Club bin, oder wo ich noch so hingehe, sprich ob es sich für sie lohnen kann. Irgendwann merke ich, aus der Nummer komme ich jetzt nicht mehr raus, auch wenn meine Pause eigentlich noch etwa doppelt so lang dauern sollte: Sie präsentiert schon mal ihre Muschi, Type Aufputz, und ich spiele an ihren tollen Titten. Die fühlen sich an, als wenn Victoria kinderlos wäre, obwohl sie sogar 2 hat. Ihre Zungenküsse auf der Couch sind leicht verhalten, werden aber im Laufe des späteren Zimmers noch besser. „Zimmäh?“
Wir haben das große Zimmer zum Balkon raus mit den 2 Fenstern. Also ist es nicht so heiß. Vor dem Bett stehen und abgreifen, die Zungenküsse werden merklich ausgebaut, kuscheln, sie geht mir an den Schwanz. Nach geraumer Zeit krabbeln wir aufs Bett, und sie waltet ihres Amtes. Victoria wendet mir den Rücken zu und bläst gekonnt mit Varianten und Unterdruck, aber Blickkontakt geht so natürlich nicht. Als sie nach geraumer Zeit absetzt, bitte ich sie, die Eier auch zu verwöhnen. Das kann sie auch gut, und nach weiterem Blasen will sie dann zum nächsten Choreographiepunkt übergehen. Ich frage, ob sie geleckt werden möchte, und sie wirkt regelrecht erfreut. Sie geht in Rückenlage und spreizt die Beine ganz breit: Eine gewaltig hervorstehende Aufputzmuschi kommt zum Vorschein, die richtig Spaß macht, bearbeitet zu werden. Ziemlich zügig zuckt sie los, atmet zischenderweise, windet sich immer wieder, und lässt sich’s richtig geben. Die Muschi klafft jetzt gewaltig weit offen und schreit lauthals „Fick mich“.
Victoria ist klatsch-nass, braucht überhaupt keinerlei Andockhilfe als ich hochrutsche und lässt sich hart missionieren, so richtig lange. Aufgrund ihres Blicks und lächelnden Gesichtsausdrucks lasse ich es für eine Erst-Nummer hart zur Sache gehen, denn nach ihrem Zisch-Atmen zu urteilen, scheint sie Gefallen dran zu finden. Dabei spiele ich immer wieder an ihren tollen Titten oder knutsche mit ihr. Eine tolle Kombination! So stoße ich sie laut klatschend immer weiter im Bett hoch. Ihre Beine will sie nicht über meine Schultern gelegt bekommen, aber sie macht sie relativ breit. Immer wieder ruft Victoria im Takt des Kolbenhubs „ja-ha-ha-ha-ha-ha-aha“, bis ihr Kopf gegen die Bettkante anschlägt und sie ihn abwinkeln muss. Also Doggy: Die Aufputz-Fotzenlappen weisen, als sie aufgebockt ist, sicher den Weg, wo er rein muss. Das rote XXXX im Mittelpunkt ihres Arschgeweihs zeigt im Zweifelsfall die Mitte an, und die schmaleTaille oberhalb dieses geilen Arschs kann ebenso als Zieloptik verwandt werden. Meine Pause war nur kurz, und ich gebe alles, bis mir die Puste ausgeht. Die Muschi ist natürlich eng (wie sich das für einen Fickfloh gehört) und hat Grip. Wir haben sicher schon knapp 20 Minuten auf der Uhr, als Victoria mit einem Ritt beginnt. Sie ist 6 Jahre im Geschäft und weiß, jetzt muss sie voll auf Abschuss gehen. Mit ihren Schamlippen gibt sie mir eine Eichelspitzenbehandlung par excellence, bei der mein Schwanz nur minimal drin ist, und daher die Eichel einem ununterbrochenen maximalen Reiz ausgesetzt ist. Wenn Frau diese Taktik zu Anfang eines Zimmers macht, nenne ich das AZF. So aber ist die Technik gerade zweckdienlich angemessen, und sie weiß, dass das für mich jetzt passt. Die enge Muschi knackt mächtig an meinem Schwanz, aber da es nach geraumer Zeit nicht vollbracht sein will, setzt sie nun Hand und Mund ein. Zewa-Suche und Trockenlegen, wegen der Zeit sehr knappes Auskuscheln mit ein paar Wortwechseln, und das war’s.
30€ für 25 Minuten gut investiert. Die Kleine hat Power und das Herz auf der rechten Seite. Auf jeden Fall wieder, wenn sie denn wieder zurückkommt.
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Es bedanken sich: oberroemer,Bronto8,,limbo,lindner,merlingoe,albatros


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Victoria – eine Bereicherung für das Luderland, falls sie wiederkommt - von mmmm - 12.08.2018, 21:56