(Un)Wahrheiten über Prostitution in China
"Chinesische Taxifahrer versuchen euch das Geld aus der Tasche zu ziehen"
Falsch. Wenn ihr genau wisst, wo ihr hinwollt, haben sie dazu keine Möglichkeit und würden es sich in der Regel auch nicht trauen. Taxifahrer haben für alle Gäste gut sichtbar eine Registrierungsnummer und eine Tel.nr. einer englischsprachigen Hotline aushängen. Würde es sich einer trauen, einen Ausländer zu bescheißen, wäre er auch gleich weg vom Fenster. Allgemein gilt: Hände weg von den "black cabs". Hat man i. d. R. auch gar nicht nötig, da so viel reguläre Taxis unterwegs sind.

"Ich war in Shanghai und habe überhaupt keine Bordelle gesehen. Ich glaube, die sind gar nicht ersichtlich, wenn man kein Chinesisch kann".
Falsch. Bordelle erkennt man in der Regel anhand der hübschen Mädels, die hinter aufziehbaren Glastüren sitzen und meist nur kurze Miniröcke tragen. Zudem verfügen die meisten "Massagesalons" über Drehzylinder. Es gibt in Shanghai mehr Massagesalons mit Extraservice als in Berlin Dönerbuden.

"Chinesische Prostituierte sprechen meistens gar kein Englisch".
Richtig. Der typische Massagesalon-Besucher ist Chinese. Ausländer machen nur einen geringen Teil der Kundschaft aus. Zeichensprache verstehen sie in der Regel alle und ihnen ist auch klar, dass du zu 99% nicht (nur) wegen einer "normalen" Massage gekommen bist.

"Chinesische Prostituierte sind ziemlich neugierig und stellen einem häufig irgendwelche persönliche Fragen".
Richtig. Das kann schon hin- und wieder nerven, wenn man jedes Mal nach seinem Namen, seiner genauen Anschrift und nach seinem letzten Gehalt gefragt wird. Tipp: am besten was "Neutrales" anworten, wie "Ja, wohne irgendwo im Umkreis von einer Autostunde vom Flughafen oder so ähnlich. Nein, keine Ahnung, was ich verdiene" Big Grin Solltest du kein Chinesisch sprechen, wirst du sowieso mit Fragen verschont.

"Chinesische Prostituierte zocken Ausländer gerne besonders ab"
Eher falsch. Ich habe bisher schon alles erlebt. Aber wenn du einigermaßen selbstbewusst auftrittst, sind sie meistens ehrlich zu dir und berechnen dir einen "chinesischen" Preis. Fakt ist allerdings auch, so billig, wie Thailand ist China in Bezug auf Paysex nicht. In der Regel muss man so zwischen 150 und 300 RMB (20 bis 40 Euro für eine Short-Time-Buchung, d. h. 20-30 min rechnen). Auch Chinesen kommen selten viel billiger weg.

"Chinesische Prostituierte ziehen sich nicht immer beim Sex vollständig aus".
Leider richtig. Mir ist es schon häufiger vorgekommen, dass die Mädels mal eben nur die Hose runter lassen oder den BH raufziehen.
Zitieren
"Wenn die Massageladies passiv hinter den Schiebetüren sitzen, heißt das, dass sie kein Interesse (an Ausländern) haben"
Falsch. Die Mädels sparen sich die in Deutschland üblichen "Schatzi"-Rufe. Aber wenn du mit ihnen Blickkontakt aufnimmst, wird ziemlich schnell klar, dass sie dir gerne zur Verfügung stehenSmile
Zitieren
"Die blauen Plastikhöschen, die man von den Massageladies ausgeteilt bekommt, müssen in jedem Fall während der ganzen Action anbehalten werden."
(Zum Glück) falsch. Natürlich dienen die blauen Höschen nur dem Schein in den ersten Minuten, sodass alle glauben, hier würde es sich um eine "normale" Massage handeln. Nach spätestens 15 Minuten wandert die Hand der Massagelady dann meistens ganz schnell von den Oberschenkeln aufwärts. Dann heißt es einfach Augen schließen und grinsenSmile
Zitieren
"Wenn ich eine Lady buche, muss ich ihr, wie bei deutschen Laufhaus-Huren üblich, vorher das Geld geben".
Falsch. In China zahlst du erst hinterher für den Sex. Allerdings solltest du schon vorher den genauen Preis absprechen.

"Chinesische Huren helfen dir in der Regel beim Ausziehen. Man muss nicht, wie in deutschen Laufhäusern üblich, sich selber frei machen"
Richtig. Egal ob du jetzt in einem "normalen" Puff gelandet bist, wo es schon nach ein paar Minuten zur Sache geht oder in einem Massagesalon mit Happy Ending: Die Lady wird dir normalerweise beim Ausziehen helfenSmile
Zitieren
"In den chinesischen Massagesalons kann man sich einfach eine Lady auswählen, die dann mit einem aufs Zimmer geht".
Seltsamerweise meistens nein. Ob in Peking, Hangzhou oder Guangzhou: Ich habe es häufiger erleben müssen, dass ich KEINE freie Hand bei der Auswahl der Mädels hatte. In der Regel hat die Mamasan mir eine ausgesucht und wenn ich ihr erklärte, dass ich gerne eine andere "Ja, die schöne, dünne mit den langen, schwarzen Haaren" möchte, heiß es das würde nicht gehen, ich sollte doch mit der Vorlieb nehmen, die mir jetzt angeboten wird. Hat mich, um ehrlich zu sein, manchmal irritiert. Lag das wohl daran, dass meine Favoritin keinen Ausländer ficken wollte?! Da es in Peking aber mindestens so viele Massagesalons mit GV-Extraservice wie in Berlin Dönerbuden gibt, war für mich das bisher nie ein Problem. Entweder die angebotene Massagelady gefällt mir oder ich gehe in den nächsten Laden, der sich meistens schon "next door" befindet. An alle China-Ficker unter euch: Habt ihr ähnliche Erlebnisse hinter euch?
Zitieren
(04.02.2013, 22:02)aber-hallo-99 schrieb: "Die blauen Plastikhöschen, die man von den Massageladies ausgeteilt bekommt, müssen in jedem Fall während der ganzen Action anbehalten werden."
(Zum Glück) falsch. Natürlich dienen die blauen Höschen nur dem Schein in den ersten Minuten, sodass alle glauben, hier würde es sich um eine "normale" Massage handeln. Nach spätestens 15 Minuten wandert die Hand der Massagelady dann meistens ganz schnell von den Oberschenkeln aufwärts. Dann heißt es einfach Augen schließen und grinsenSmile

Ich habe mich bisher immer geweigert, diesen Scheiss anzuziehen. In der Regel wird einfach die Tuer abgesperrt und gut ist... Unentschlossen
Zitieren
(04.02.2013, 15:40)aber-hallo-99 schrieb: ...Das kann schon hin- und wieder nerven, wenn man jedes Mal nach seinem Namen, seiner genauen Anschrift und nach seinem letzten Gehalt gefragt wird...

vielleicht noch eine Kopie der letzten Steuererklärung Lachen. Interessante informationen Mr Burns


Gruß limbo, dankt aber-hallo-99
Zitieren