Return To The Scene Of Crime - Kenya 2013
Der folgende Bericht handelt von meinem zweiten Kenya-Urlaub,der vom 31.05.-16.06.2013 ging.

Ich bin wieder mit Ethiopian Airlines geflogen(700,- EURO);gebucht habe ich bei airlines direct.

Gewohnt habe ich wieder bei Kerstin.

Am Abend des 31.05. bin ich von Frankfurt aus losgeflogen.

Die Route war die gleiche wie beim letzten Urlaub.

Am Nachmittag des 01.06. kam ich dann in Mombasa an.

Draußen waren wohl aufgrund des Madaraka Days(kenyanischer Unabhängigkeitstag) alle Wechselschalter geschlossen!


http://en.wikipedia.org/wiki/Madaraka_Day

Egal, "mein" Taxifahrer Mr. Rama warte mit einem Kollegen(Mr. Ramas Auto war in der Werkstatt) schon auf mich und los ging's Richtung Mtwapa.

Bis Bambululu war jedoch Stau angesagt,da aggressiv fahrende Matatus und Wochenendausflügler die Straßen verstopften.

Egal,ich machte es mir auf dem Rücksitz gemütlich und genoß die heißen afrikanischen Sonnenstrahlen(zu diesem Zeitpunkt wußte ich noch nicht,daß dies einer meiner sonnigsten Urlaubstage werden sollte;es war noch immer Regenzeit...).

In Bamburi wechselte ich neben dem Cheers in einer der Wechselstuben daneben 400,- EURO in 43000 KS um.

Dann ENDLICH kamen wir bei Kerstin's Apartments in Mtwapa an!

http://www.kerstinsapartments.de/index_d.htm

Ich hatte Room 9,der nahezu identisch mit meinem Room vom November war.Deswegen habe ich mir die Knipserei erspart.

An einem Shop in Nähe der Posta kaufte ich mir eine neue Safari-SIM-Card(meine vorherige wurde wegen zu langer Inaktivität gesperrt) und lud sie mit 300 KS auf,wobei der Besitzer sehr begeistert von meinem zehn Jahre alten Nokia-Handy war.


Im Tusky's kaufte ich für 1500 KS Getränke,Hygiene-Artikel und zwei Joghurt ein.

Als ich wieder im Room war,rief ich die 21-jährige Irene aus tagged an.

Irene kommt ursprünglich aus Nairobi und kam zwecks Arbeit nach Mtwapa.

Sie arbeitete als Bedienung in einer Kneipe und hatte um 22 Uhr FEierabend.

Mit einem Motorbike-Taxi düste ich für 50 KS zur Posta,wo Irene mich abholte.

"Ihre" Kneipe war ein kleiner Pub im Village abseits der Main Road.

Außer ein dicken Dänin Mitte 50(mit afrikanischem Lover) war ich der einzige Weiße.

Stilvoller Nagellack:

[Bild: kenya_juni_2013_011.jpg]

Der Rest von Irene:

[Bild: kenya_juni_2013_012.jpg]

[Bild: kenya_juni_2013_013.jpg]

Mit der Dänin,ihrem Lover und seiner vollbusigen Cousine kam ich in's Gespräch.


Die Dänin war als Sekretärin in einem Krankenhaus tätig,war zum fünften Mal in Kenya und entpuppte sich als intelligente,sympathische Gesprächspartnerin,was man von einem Großteil der deutschen weiblichen Sextouris oft nicht gerade behaupten kann...

Um ca. 22.30 Uhr verließ ich mit der schnuckeligen Irene den Pub.

Der Sex im Room war sehr gut,wobei Irene sich als sehr ausdauernd,aktiv und gelenkig erwies.

Ein kurzer Klärungsbedarf bestand bezüglich der Dauer ihres Engangements.

Irene:"Tomorrow we go to hospital to make test!"

Hä? Mad

Moooment!!!

Ich erklärte ihr dann,daß ich Butterfly bin und warum,was sie anscheinend ohne Murren und Knurren akzeptierte.

Erschöpft schliefen wir irgendwann ein.
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02.06.13


Draußen regnete es in Strömen.

[Bild: kenya_juni_2013_015.jpg]

"Fantastisch"!


Nach einer guten und entspannten Morgennummer verließ mich die niedliche Irene mit 2000 KS.

Weniger niedlich waren ihre Stalker-artigen Anruf- und SMS-Attacken,mit denen sie sich fast täglich in Erinnerung brachte,was allerdings eher unproduktives Negativ-Marketing war.

Nachdem ich mit Regnen aufgehört hatte,spazierte ich zum Tusky's,um noch ein paar Dinge einzukaufen.


Um 14 Uhr fuhr ich per Motorbike für 200 KS zum Big Tree in Bamburi,um dort etwas zu relaxen.

Etwas später sah ich dort das Mädel aus Uganda wieder.

Trotz sichtlicher Gewichtszunahme verströmte sie eine herbe Erotik,aber bei der Kommunikation fehlte der überspringende Funke.

[Bild: kenya_juni_2013_016.jpg]

[Bild: kenya_juni_2013_019.jpg]


Sie klagte über Halsschmerzen,hatte aber angeblich keine Erkältung...


Später nahm ich sie in einem Anfall von Gutmütigkeit mit zum Essen im Cheers.

Sie entschied sich für Spaghetti Bolognese,ich für Pizza Salami.

Im Laufe der Zeit sah das Mädel immer müder aus,klagte über Kopfschmerzen,wollte aber für ST mit mir mitgehen,was ich ablehnte.

Die Pizza schmeckte nicht so gut wie ich sie in Erinnerung hatte.

Zwei Getränke,zwei Gerichte: 1300 KS.

Danach verabschiedete ich mich von der Uganda-Tussi und fuhr mit dem Matatu für 30 KS zurück nach Mtwapa.
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Die Karyn-Story Teil 1:


Nach 22 Uhr fuhr ich mit dem Motorbike ins Casaurina.

Es war dort noch nicht allzu viel los,aber im Laufe der Zeit füllte sich die Disco mit zahlreichen afrikanischen Schönheiten.

Und wieder einmal hatte ich Glück:
Als ich so abwartend an der Theke stand,sprach mich eine niedliche Afrikanerin in weißer Bluse und kurzer Jeans an.
Sie wirkte sehr natürlich und schien guter Laune zu sein.

Sie feierte mit ihrem Bruder Versöhnung nach einem Jahr Streit und kannte mich wohl vom Sehen,weil ich ich ihr in Mtwapa zweimal zugelächelt haben soll...


Sie hieß Karyn,war 23 und arbeitete angeblich bei einer Security Company.

Ihr Bruder hatte einen faszinierenden Job als Wärter im Knast in Shanzu.

Karyn verfügte über ganz gute Deutschkenntnisse(welche sie angeblich in der Schule erworben hatte) und so unterhieliten wir uns in einer wilden Mischung aus Deutsch und Englisch.

Karyn wollte mit mir tanzen,hetzte mich über die Tanzfläche,während ich dabei versuchte,nicht total wie ein hüftkranker Trottel zu wirken.

Im Laufe des Abends verabschiedete sich Karyn's Bruder und meinte noch zu mir:"Take care for my sister."

Ähem,klar,werde ich. Lachen

Da ich bezweifelte,im Casaurina ein sogenanntes good girl abschleppten zu können,stellte ich,um Missverständnissen vorzubeugen,die typische Sextourifrage:

"How much for the night?2000 shilling?"

Karyn:"I'm not a bitch!"

Ich:"Äh,sorry,I only wanted to ask because many girls here want money." Dodgy

Karyn:"Ja,alle hier viel ficken für Geld." was allerdings eher belustigt statt beleidigt klang.

Im Room gab es noch eine kleine Fotosession,bei der Karyn mir mit süßem Grinsen ihren vollen Busen mit den dicken Nippeln,den schlanken Hüften,ihren prallen Prachtarsch und ihre niedliche Wuschelmähne präsentierte.

Der Sex selbst war ganz gut,aber nicht überragend.

Mir gefiel ihre unbeschwerte,fröhliche Art.

Warum es trotzdem keine Fotos von Karyn gibt?

Die Antwort darauf gibt es in einem der nächsten Postings...
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03.06.2013


Nach einer guten Morgennummer duschten wir und zogen uns an,um Frühstücken zu gehen.

Karyn erhielt eine SMS von ihrem Chef:
Da er noch die Grippe hatte,bräuchte sie ebenfalls nicht zur Arbeit zu kommen.

Interessantes System...

Wir frühstückten im "By Grace Cafe & Grill" zwischen Posta und Eagle Nest.

[Bild: kenya_juni_2013_024.jpg]

Zwei Hauptgerichte,ein Früchtebecher und drei Getränke: 890 KS.


Danach verabschiedete ich mich von der sexy Karyn mit den dicken Titten.

Den Nachmittag verbrachte ich relaxend mit einem Buch am Big Tree.
 

Einige Zeit später setzte sich eine junge Afrikanerin zu mir,die ich bereits am Abend zuvor im Casaurina gesehen hatte und nun wohl ihre verpatzte Chance wettmachen wollte.


Caro ist angeblich 23 und kommt aus Uganda(...), bzw. wurde in Uganda geboren und wuchs in Kenya auf.

Wir unterhielten uns etwas,aber da ich bereits ein Date um 18 Uhr mit einer Anderen ausgemacht hatte,gab ich Caro meine Handynummer(sie selbst hatte kein Handy)und machte ein Date für den nächsten Abend aus.

Um 18 Uhr traf ich mich im Cheers mit der 19-jährigen Rix aus tagged.

Während wir auf unser Essen warteten,kam in den Nachrichten,daß der Besitzer der berüchtigten Kneipe Bahnhof und einige andere Gestalten festgenommen wurden.
Alle machten natürlich in ihrer Zelle einen ziemlich angepissten Eindruck.

Da die Nachrichten in Suaheli waren,war mir der Grund für die Festnahme natürlich unklar.




Seit der Geschichte mit dem Experimentalfilm eines Schweden,der elf Frauen und einen Hund als Akteure hatte,waren die Kenyaner zu der Zeit etwas empfindlich.

Da ich etwas unter Schlafmangel litt(die Nacht war irgendwie kurz gewesen),ging es nach dem Dinner umgehend in meinen Room.


Ein paar Feinheiten muss die junge Dame noch lernen,aber insgesamt war der Sex ganz gut.

Ficken,schlafen,ficken,schlafen...

Rix:

[Bild: kenya_juni_2013_026.jpg]
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04.06.2013


Um ca. 11 Uhr weckte mich der Regen.

Nach einer guten Morgennummer und relaxtem Kuscheln frühstückten wir im Eaglenest,wo diesmal zum Glück bessere Musik lief.

Ich hatte Cheeseburger(war ok),Rix Würstchen mit Pommes.

Da der Tag ziemlich verregnet und bewölkt war,ging ich nach der Verabschiedung von Rix(sie bekam 2000 Ks plus 100 KS für die Matatufahrt nach Mombasa)in das Cyper Cafe neben der Posta.

Da die Internetverbindung so mies wie das Wetter war,verließ ich das Cyper Cafe bereits nach 5 Minuten wieder und ging zurück zum Hotel,wo ich meinen Reisebericht aktualisierte,Musik hörte und las.

Um ca. 16 Uhr rief mich Caro an.

"Can you come to Cheers?Please!"

Auf meine Frage "Why?" bekam ich keine Antwort.

Ich vermutete Geldsorgen.

Da ich keine Lust hatte,wegen dem Ego einer Tussi,die ich kaum kannte,loszudüsen sagte ich,daß ich nicht ins Cheers kommen würde;sie könnte ja zu mir ins Hotel kommen.

Und so machte sich Caro per Matatu und Motorbike auf dem Weg zu mir.

Eine Stunde später war sie bei mir und ich erfuhr so nebenher,daß das Safari Inn in Shanzu wegen Gästemangel dichtgemacht hatte.
Dies musste ich bei Gelegenheit überprüfen.

Caro machte einen sehr erschöpften Eindruck (sie hatte einen neuen Job als Bedienung im Nakumatt) und so ließ ich sie erstmal in Ruhe schlafen.

Der Sex selbst war nichts Besonderes,aber Caro hatte einen großen,festen Busen und einen niedlichen Knackarsch.

[Bild: kenya_juni_2013_027.jpg]

[Bild: kenya_juni_2013_028.jpg]

[Bild: kenya_juni_2013_029.jpg]
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Außerdem hatte Caro einen ebenfalls niedlichen Charme;eine charmante Wohlfühlmaus.


Allerdings hatte sie noch eine andere Seite:

War sie mit ihren Freundinnen(?) zusammen,gab sie sich vorlaut,witzig und lästerte gerne ab.

Welche Seite die authentischere war,weiß ich nicht.

Nach der Fickerei gingen wir zum Essen zu Grace Cafe & Grill.

Die Lasagne(?) nach kenyanischer Art war ganz lecker.

[Bild: kenya_juni_2013_030.jpg]

Zwei Getränke,zwei Gerichte: 590 KS.


Da es fürs Casaurina noch zu früh war,ging es für einen zweiten Fick zurück ins Hotel.

Irgendwann nach 23 Uhr trafen wir im Casaurina ein,das mal wieder gut gefüllt war mit exotischen Schönheiten.

Wer dort nichts Passendes zum Ficken abbekommt,sollte sich Kastrieren lassen und mit dem Rosenzüchten anfangen.

Caro und ich waren guter Stimmung und ich ließ mich gelegentlich über die Tanzfläche zerren. 


Ach ja,hatte ich ganz vergessen:


Die Karyn-Story Teil 2:

Am Abend mit Caro im Grace sah ich Karyn wieder während wir auf unser Essen warteten.

Karyn hatte mir am Tag zuvor eine SMS mit folgendem Text geschickt:

"Thanks for the good time hope you can call I thought you said you were to give me something small the if you yetz let me know..."

Das las ich wie eine dezente Erinnerung an mein unmoralisches Angebot von 2000 KS für eine Nacht.

Wollte Karyn nun doch Geld haben?

Ich legte mein Handy beiseite und vergaß die SMS...bis ich Karyn im Grace Cafe & Grill wiedersah.

Sie kam rein,redete mit der Bedienung,drehte sich um und sah mich.

Verlegen lächelnd kam sie auf mich zu und fragte,ob sie mich für zwei Minuten draußen sprechen könnte.

Ich nickte und wir gingen nach draußen.

Dort fragte sie,ob ich ihre SMS gesehen hätte und sie würde morgen Früh wegfahren und für die Fahrt könnte sie mein "Geschenk" gut gebrauchen...

"Also doch eine Nutte!" dachte ich,ging wieder rein,fischte aus meinem Geldbeutel zwei Tausender und gab sie Karyn.

Sie bedankte sich lächelnd und ging.

Wie war das noch? Verwirrt

"I'm not a bitch!" Aufsmaul Mad

So,so... Lachen
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05.06.2013


Wieder weckte mich der Regen.

Kenya war noch voll im Griff der Regenzeit,was die Urlaubsstimmung etwas trübte.

Nach einer relaxten Morgennummer schliefen wir nochmal ein und wachten um 11 Uhr auf.

Caro frühstückte nicht mit mir,da sie zur Arbeit musste und bereits spät dran war.

Mit ervögelten 2000 KS düste sie per Motorbike los.

So ass ich einsam und verlassen auf der Veranda ein Yoghurt,während der Regen auf die Erde prasselte *schnief*

Anschließend fiel mir aufgrund der vielen tagged-Telefonnummern die Entscheidung schwer,welche der Schönheiten ich anrufen sollte.


Schließlich fiel meine Wahl auf die 29-jährige Annie.

Um 18.30 Uhr könnte sie bei mir sein... 

In der Zwischenzeit ging ich in der Honey Pot Bar essen.


Gegenüber war man dabei ein Gebäude zu errichten.

Während auf der anderen Seite schwitzend geschuftet wurde

[Bild: kenya_juni_2013_041.jpg]

In der Zwischenzeit ging ich in der Honey Pot Bar essen.


Gegenüber war man dabei ein Gebäude zu errichten.

Während auf der anderen Seite schwitzend geschuftet wurde

[Bild: kenya_juni_2013_041.jpg]

,zog der dicke Muzungu sich ein halbes Huhn mit Pommes und Pfeffersoße rein.

[Bild: kenya_juni_2013_043.jpg]

Es schmeckte ganz gut,wobei man bei Huhn mit Pommes auch nicht viel falsch machen kann.


Gericht plus Getränk: 590 KS.

Um 18.40 Uhr war Annie dann bei mir im Room.
Klein,zierliche Figur,kleiner Busen,darüber trug sie ein einfaches,braves Kleid,das bis über die Kniee reichte.

Sie arbeitete als Buchhalterin und kam direkt aus dem Büro.

Ich hatte bis dahin noch nie eine Buchhalterin für's Ficken bezahlt.

Der Sex war dann ein Verwöhnprogramm vom Feinsten und bisher der beste dieses Urlaubs. 


Der Sex war sogar so gut,daß ich vergaß,Fotos zu machen!


Um 21.30 verließ sie mich mit 2000 KS.

Nach 22 Uhr machte ich mich auf den Weg in's Casaurina.

Da das bestellte Motorbiketaxi nicht auftauchte,beschloß ich,zu Fuß zum Casaurina zu gelangen.

Ich war allerdings nur für 400 Meter ein Held...dann ging ich zurück zum Hotel und bat die Nachtwache,mir ein anderes Taxi zu rufen.

Eine Viertelstunde später war ich endlich im Casaurina.

Sharon,die ich vom letzten Urlaub her kannte,behrüßte mich freudestrahlend.

Die letzten Monate über hatten wir über tagged den Kontakt aufrechterhalten und so war eine gemeinsame Nacht beschlossene Sache.

Caro war ebenfalls im Casaurina und äh...gut versorgt. Lachen 

Zwei Jobs,die Caro 24 Stunden auf Trab hielten...eine fleißige Frau!


Ich traf auch auf die Schwester von Mercy,die mir mitteilte,daß ihre Schwester nun in Ukunda wohnte.

Mercy war im November mit fünf gemeinsam verbrachten Nächten so eine Art Fast-LT gewesen.

Später ging ich mit Sharon in einen Schuppen neben der berüchtigten Kneipe Bahnhof.

Dort spielte eine Liveband typisch afrikanische Tanzmusik.

Alle Gäste außer mir waren Afrikaner und überwiegend Paare,wobei die Frauen nicht so aufgedonnert waren wie im Casaurina.

Dies ist definitiv kein Abschleppschuppen für Muzungus.

Sharon in ihrem superkurzen,blauen Fickmich-Kleid fiel auf wie ein bunter Hund.

Ihre aufreizende Tanzerei hätte einem 90-Jährigen eine Dauererektion verschafft. 

Der Sex im Room war geil,ausdauernd,etwas verrückt,wobei Sharon einen Gesichtsausdruck hatte,der eine Mischung aus Geilheit,Neugierde und dezentem Wahnsinn war.


So war sie meistens,wenn sie einen gewissen Alkoholpegel hatte.

[Bild: kenya_juni_2013_047.jpg]

[Bild: kenya_juni_2013_046.jpg]

[Bild: kenya_juni_2013_045.jpg]
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