Meine Erfahrungen mit mysugardaddy.de
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Hallo,

ich glaube stark an das Prinzip von Geben und Nehmen - in diesem Fall: Zurückgeben. Den Tipp zu mysugardaddy.de habe ich hier bekommen, also will ich hier auch über meine Erfahrungen berichten.

Vorab: Besuche in FKK Clubs waren für mich immer nur ein Notbehelf. Ich brauche Nähe, um im Gleichgewicht zu bleiben. Gleichzeitig ist Nähe aus sehr persönlichen Gründen für mich auch ein belastetes Thema. Sex spielt bei allem nur eine Nebenrolle, es ist einfach eine besonders intensive Form von Nähe. Kuscheln, Gespräche, Zeit zusammen sind Dinge, die ich mir ebenfalls wünsche, für die ein FKK Club verständlicherweise eher nicht der richtige Ort ist.

Wenn ich z.B. im Sharks war, dann habe ich meist die gleichen CDL gebucht und gerne auch für eine oder mehrere Stunden. Sex mit ständig wechselnden CDL reizt mich genauso wenig wie besondere Praktiken wie Anal u.Ä. Alles nicht meins. Dennoch hatte ich im Club viele schöne Momente mit Frauen, die mir schon ein Stück ans Herz gewachsen waren. Deshalb ist es schade, dass die Clubs vorerst geschlossen sind und ich war auf der Suche nach geeigneten Alternativen.

Wohnungen sind für mich keine Alternative, weil da der Durchlauf eher noch höher ist und man vorab kaum sehen kann, ob die persönliche Chemie stimmt. Alles ist auf schnellen Sex ausgerichtet und das ist genau das, was ich eher nicht suche.

Der Tipp mit mysugardaddy.de war da also willkommen. Meine Idee war, jemanden zu finden, der einerseits Lust auf eine temporäre Beziehung mit allem Drum und Dran hat und andererseits durch den Faktor “finanzielle Unterstützung” etwas den Druck herauszunehmen. Meine Hoffnung war, dass durch den Einsatz von Geld der persönliche Wettbewerb, das Buhlen etwas in den Hintergrund rückt. Zum anderen erwartete ich, dass damit auch klarer ist, dass ich keine langfristige Perspektive suche und biete.

Auf mysugardaddy ist es ein wenig wie auf einem Volksfest: Man sieht alle Arten von Menschen und auch viele, denen man im Alltag kaum begegnen, geschweige sie wahrnehmen würde. Die Webseite macht es aber einfach, nach Menschen zu suchen, die das gleiche möchten wie ich. Ich habe einen Premium-Account für einige Monate angelegt, um freier agieren zu können. Damit hatte ich ziemlich schnell etliche Anfragen, von denen ich die meisten ablehnte. Auf meine Anfragen wurde nur zu einem Bruchteil reagiert, was schade war. Aber diese kleine Schnittmenge von Menschen die ebenso an mir wie ich an ihnen interessiert waren, reichte vollkommen aus.

Getroffen habe ich mich mit Aandra, die ziemlich aggressiv akquirierte und mir sofort ein Treffen für drei Stunden anbot. Ich habe sie zum Essen eingeladen und mir ihre Lebensgeschichte angehört (kommt aus Rumänien, arbeitete in einem Pub als Bedienung). Insgesamt war das ein Reinfall, hätte ich mir sparen können.

Dann traf ich Anna abends relativ spontan. Sie sieht auffallend gut aus, spricht perfekt Englisch und gut Deutsch, lebt seit vier Jahren in Deutschland und arbeitet in der IT. Mein Eindruck ist der von einer super intelligenten Frau, die durchaus kompliziert ist aber dennoch einfach im Umgang. Wir reden viel, sie erzählt mir von ihren Erfahrungen mit Stalkern, aber insgesamt wenig aus ihrem Leben. Wir verstehen uns gut,laufen bald Hand in Hand und genießen die Zeit nebeneinander. Am nächsten Tag treffen wir uns wieder, sind im Park und reden. Es ist schön mit ihr und wir unterhalten uns über unsere Erwartungen.

Interessant: Sie sieht das Verhältnis zwischen SD/SB ebenfalls vor allem als Möglichkeit, die Distanz zu regulieren. Sie kuschelt nicht gerne, weil sie nicht mag, wenn sie Gefühle für andere entwickelt. Und bevor wir Sex haben, möchte sie, dass wir beide uns testen lassen. Auf der anderen Seite “gesteht” sie mir schon nach einer Woche, dass sie beim Arzt war und überlegt, eine Spirale zur Verhütung einsetzen zu lassen. Sie meint, in ihrem ganzen Leben hatte sie bisher Sex mit nur fünf Männern und wenn wir zusammen wären, dann wünscht sie sich von mir, dass ich keine Affären neben ihr habe.

Ich habe Anna sehr gern und forciere nichts. Bin nicht sicher, ob ich mit meiner Vergangenheit und den hunderten Frauen, mit denen ich Sex hatte, überhaupt irgendwie in ihr Leben passe. Dennoch genieße ich die Zeit und die Gespräche mit ihr. Nach einem längeren Treffen überweise ich ihr einen schönen Betrag, um auch dieser Seite Rechnung zu tragen. Sie bedankt sich und schreibt auf WhatsApp, dass sie sich mehr über ein langes Mail von mir freuen würde. Kurz vor meinem Urlaub fragt Anna, ob ich - nachdem ich zurück bin - ihre Wohnung sehen will. Klar, ich bin immer neugierig. Sie entgegnet, dass sie mir ihre Wohnung nicht zeigen will, damit ich sehe, wie sie lebt. Sie will mir ihr Zuhause zeigen, damit ich bei ihr bleibe.

Irgendwie ist das alles sehr ambivalent: Anna ist mega-hübsch, super schlau und umgänglich und hat durch ihre Geschichte enorm viel Lebenserfahrung. Ich glaube, sie fühlt sich von mir angezogen, einfach weil ich sie mit Respekt und Geduld behandle und gerade nicht ins Bett dränge. Andererseits habe ich den Eindruck, dass sie sich - vielleicht unbewusst - doch mehr von mir erwartet und auch mehr, als ich geben kann und will. Das macht es gerade nicht einfach und vielleicht werde ich diese Geschichte deshalb abbrechen. Vielleicht ist aber auch gerade das interessant und ich habe hier jemanden gefunden, mit dem durchaus mehr möglich wäre. Keine Ahnung - only time will tell.
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Mit Eva habe ich parallel eine Studentin Anfang zwanzig gefunden, die mir auf den Fotos gar nicht so gut gefiel. Aber das Lächeln wirkte sehr sympathisch und authentisch. Also haben wir uns getroffen und sind spazieren gegangen. Als wir uns trafen, stand eine sehr hübsche, dunkelhäutige aber sonst eher unscheinbare Südamerikanerin vor mir. Wir schauen uns in die Augen und ich sehe, dass sie mich auch mag.

Auch Eva ist intelligent, hat hier ein Stipendium, spricht perfekt Englisch und ziemlich gut Deutsch. Sie erzählt mir etwas von ihrer Geschichte und wir sprechen offen über ihre Erwartungen. Natürlich langt das Stipendium hinten und vorne nicht und wir einigen uns auf monatlich 1.000 Euro, wenn wir uns für ein SD/SB Verhältnis entscheiden. Auch Eva sage ich, dass ich weder Sex kaufe noch etwas von ihr erwarte. Für mich ist es auch okay, wenn wir einfach nur Zeit zusammen verbringen, uns unterhalten und ich auf diese Weise Nähe und Verbundenheit zu ihr habe. 

Dennoch gehen wir beim zweiten Treffen in ein Hotel. Und siehe da, wir verstehen uns auch auf dieser Ebene bestens. Im Hotel beginnen wir uns zu küssen und ich streife langsam ihre Kleider ab. Was ich sehe, haut mich um: Aus der unscheinbaren Studentin wird nackt eine Göttin mit Rundungen, Muskeln, super glatter Haut und prallen Brüsten. 

Eva gefällt es, wenn ich sie anfasse und sie beginnt am ganzen Körper an zu zittern, als ich unter ihr liegend in sie eindringe. Ihre Po wölbt sich über meinen Penis und ich fasse fest in ihr Fleisch und um ihre Taille. Allein in dieser Stellung hat sie mindestens zehn Orgasmen. In der Missio reibt sie sich ihre Klitoris und legt noch mal drei oder vier Orgasmen drauf, insgesamt mögen es an die zwanzig gewesen sein. Der Wahnsinn! Nach zwei Stunden bin ich fix uns fertig. Wir unterhalten uns, kuscheln, küssen uns, lachen. Dann geht es in die zweite Runde. 

Vor meinem Urlaub wiederholen wir das ganze nochmal und ich bin einfach nur geflasht. Die Gespräche mit Eva sind anders als mit Anna. Weniger auf Augenhöhe, weil sie einfach nicht die Lebenserfahrung mitbringt. Aber dennoch interessant, offen und zugewandt. Der Sex ist phänomenal. Sie ist eine Göttin, mit einem hinreißenden Körper und der Fähigkeit, auch selbst zu genießen und - wenn nötig - sich selbst über den Berg zu bringen. 

Wenn wir im Bett sind, dann ist es wie mit einer Freundin - das Geld spielt in diesem Moment definitiv keine Rolle. Auch wenn wir miteinander reden, dann ist das zwischen zwei Menschen, die sich mögen. In der übrigen Zeit merke ich jedoch deutlich, dass ich nur eine Randerscheinung in ihrem Leben bin. Wir chatten über einen Messenger, aber zwischen den Antworten vergeht viel Zeit, manchmal zwei Tage. Das ist okay - es ist genau das, was ich mir wünsche. Auf der anderen Seite gibt es etwas in mir, das sich natürlich mehr wünscht, romantisch ist und träumt. Geht nicht, soll nicht - dafür habe ich diese bewusste Entscheidung getroffen.

Mit 1.000 Euro im Monat bin ich am oberen Limit dessen, was ich mir selbst als Rahmen gesetzt hatte. Auf der anderen Seite hätte ich jetzt auch kein Problem, einer liebenswerten Studentin für ein halbes Jahr oder länger ein privates Stipendium zu geben. 

Meine eigene Gegenrechnung ist folgende: Wenn ich jede Woche für zwei bis drei Stunden Nähe und ggf. auch Sex haben kann, dann hilft mir das, mich insgesamt ausgeglichener zu fühlen und auch produktiver zu sein. Die Art von Nähe, die ich suche, gibt es in Wohnungspuffs in der Regel nicht und ist in Clubs nur schwer zu finden. Und wenn ich eine CDL wie Lexi finde, dann warte ich teils stundenlang, bis sie mal frei ist. 

Ein Sugarbaby hat ein eigenes Leben, ist keine Prostituierte und kann mir dennoch geben, was ich suche - vorausgesetzt, die Sympathie stimmt. Der gesamte Rahmen ist aufwendiger und ich trage mehr Verantwortung, als wenn ich einfach in einen Club gehe. Im Moment habe ich jedoch das Gefühl, dass dieser Weg mir mehr gibt. Wie sich alles entwickelt, wird sich herausstellen.

Ich kann mir vorstellen, dass es verdammt hart wird, wenn Eva irgendwann aus meinem Leben verschwindet oder einen SD findet, der ihr mehr gibt. Sie sagt, sie hat ihr Profil offline genommen und ich glaube ihr, ohne das nachzuprüfen. Ich habe das Gefühl, dass sie die Zeit mit mir genießt und auch unsere Gespräche. Wenn wir auch das finanzielle für sie gelöst haben, sollte das die nächste Zeit funktionieren.

Komplizierter ist die Frage, was ich mit Anna mache. Bleiben, trennen, vertiefen, wohin wird es führen? Keine Ahnung. 

Insgesamt ist mein Eindruck, dass man mit Ehrlichkeit, Respekt, Offenheit und - ja, auch Geld - ziemlich weit kommt. Glück spielt sicher auch eine Rolle. Die meisten Profile auf mysuggardaddy.de interessierten mich nicht die Bohne.

Grüße
Gabriel
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@ Gabriel DANKE im Namen aller für Deine Berichte und Einblicke auf das Portal!
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Das Portal ist ganz nett, leider durch männliche Fake Accounts die vorgeben alles zu bieten z.T völlig überteuert.
Es braucht eine Menge Online Zeit um hier wirklich eine passende Dame zu finden.
Das Geschäftsmodell des Portales profitiert hier am meisten alternativ es gibt ja kostenlose Seiten wie Markt oder Kaufm
schönes Leben
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@ Gabriel

auch von mir vielen Dank für die wirklich sehr interessanten Berichte.......da kann ich vieles nachvollziehen.....vom Anspruch her etc. denke ich dass ich mich in dieser Richtung wohl auch mal umsehen werde wenn die Clubs noch länger zu bleiben...denn alles Andere (Laufhaus, Wohnungen etc.) kommt absolut nicht infrage, dann verzichte ich lieber bzw. betätige mich verstärkt privat.

Die Clubs in der Schweiz sind ja ganz o.k.....allerdings bin ich leider kein CEO eines Multimillionen Unternehmens oder ähnliches und bei den Preisen dort vergehts mir eigentlich schon im Vorfeld Unentschlossen

Ich hatte mich auch schon mal vor ein paar Jahren für diese Sugardaddy Geschichte interessiert, allerdings schreckte mich damals ab dass man dort eine Art Bonitätsprüfung durchlaufen muss, d.h. es wurde quasi eine
Bewerbungsmappe mit Gehalts- oder sonstigen Einkunftsnachweisen, Steuerbescheid etc. erwartet um eben darzustellen dass man entsprechend solvent ist wie dort vorausgesetzt.

Das ging mir dann doch entschieden zu weit und ich habe von weiteren Aktivitäten diesbezüglich abgesehen.
Ist das dort immer noch so?

Gruss Dr. Vidal
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Hallo Dr. Vidal,

nein, das wird dort nicht gefordert. 

Es gibt ein mehrstufiges Verfahren, mit dem man sein Profil validieren kann. Dabei kann man auch einen Einkommens- / Vermögensnachweis hinterlegen. Ich denke, kein vernünftiger Mensch wird das machen. 

Den ersten Schritt des Identitätsnachweises - ein Foto mit einem Zettel mit der URL der Webseite darauf - bin ich mit Bauchschmerzen dennoch mitgegangen, weil ich das Risiko für die Frauen anerkenne und hier von Beginn an ein Minimum an Vertrauen schaffen wollte. 

Es wird auch eine Ausweisprüfung angeboten, die ich nicht gemacht habe. Der Einkommensnachweis ist dann die finale Selbstentblösung.

Die Erwartungen der Frauen sind sehr unterschiedlich. Ja, viele träumen von ihrem Dr. Grey (50 shades of grey, richtig?) und sehen selbst aus wie Rosanne aus der gleichnamigen Serie. Es gibt aber auch einige, die wirklich okay sind und das Schöne mit dem Nützlichen verbinden.

In Worms gab es eine wirklich Hübsche, die sich einen monatlichen Betrag von 300 Euro vorstellte und als Hobby reiten angab. Nun, 300 Euro ist der Betrag, den man in der Gegend für eine Box zahlt. Wenn Du zufällig auch gerne reitest, dann ist das doch ein super Ding. Leider war sie bereits vor zwei Wochen schon länger nicht mehr online.

Mein Eindruck ist, dass es einfach wichtig ist, sich selbst im Klaren zu sein, was man sucht und das offen und ehrlich zu kommunizieren. Ich will keine Kopfkinos nachdrehen, die ich zuvor in Pornos gesehen habe, sondern einfach jemandem nah sein, der mir gefällt und dem ich auch gefalle.

Jede Frau hat Angst, einem Peter Madsen zu begegnen. Also mach klar, wer Du bist, was Du willst und verhalte Dich respektvoll und fair. Für diese Herangehensweise fand ich die Webseite sehr geeignet, wogegen ich mich bei Markt und KM einfach fehl am Platz fühlte.

Viele Grüße 
Gabriel
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Ich weiss von zwei drei Ex CDL, die auf SD unterwegs sind. Die haben da schon alles erlebt von 200€/h fürs ficken wie im Club bis hin zu 3h nur Reden für viel Geld. Und jede Menge Tastenwichser.
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@Gabriel

Gibt es gewisse Preisspannen die für zB für ein overnight oder für ein vollen Tag aufgerufen werden? Oder ist das ganze eher auf Wochen oder Monatsbasis angelegt? Und wenn ja wie sind da die Preisspannen?

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Hi Sarut,

das kann ich Dir nicht beantworten. Ich habe ausschließlich nach SD/SB Verhältnissen gesucht (es gibt auch andere Kategorien) und da suchten die meisten Frauen nach meinem Eindruck etwas langfristiges. 

Anna und Eva schließen beide kurze Affären aus, haben es beide auch finanziell nicht nötig, sich auf kurze Gigs einzulassen. Aandra bot sofort drei Stunden für 350 Euro an. Habe mich dann - ein Stück weit aus Neugier - auf ein Essen mit ihr eingelassen, mehr jedoch nicht.

Die Preisvorstellungen variieren von 300 Euro im Monat bis zu 10.000 Euro je Monat. Anna hatte gar nichts angegeben und sagte später, ich solle nur geben was von Herzen kommt. Für sie ist das Geld kein Faktor, es ist ein Mittel, die Beziehung einzuordnen und um eine innere Distanz zu behalten.

Eva gab 1.000 bis 2.000 Euro im Monat an und wir haben uns schnell auf tausend geeinigt. Mein Eindruck ist, dass das für die Frauen eine Mischkalkulation ist. Anna würde mich wohl auch nehmen, wenn kein Geld flösse. Für Eva bin ich mit tausend Euro interessant, weil sie mit mir langfristig planen kann und ich für Sie einfach im Umgang bin. Die tausend langen wohl halbwegs zusammen mit dem Stipendium und sie ist sparsam.

Deine Frage nach Overnight und Ähnlichem zeigt möglicherweise, dass wir unterschiedliche Dinge suchen: ich will gerade keine Prostituierte und versuche daher, Stuart’s Bekannte gezielt auszuschließen. 

Auch weil es offenbar haufenweise Tastenwichser gibt, habe ich immer recht schnell Ein Treffen arrangiert, teilweise am gleichen Tag. 

Viele Grüße 
Gabriel
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Da gibt es ALLE Variationen. Von ppm und 100€/Date bis zu 1.000€/Date. Oder monatliche Allowance. Alle Preisklassen. Einige Mädels schließen Sex explizit aus und erwarten trotzdem viel Geld für ihre Zeit. Es ist bestimmt viel Zeitaufwand. Aber mir etwas Geschick bekommt man, was man sucht. Alternative ist eine eindeutige Anzeige auf Portalen mit „Er sucht sie“. Oder auch Tinder.
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„Einige Mädels schließen Sex explizit aus und erwarten trotzdem viel Geld für ihre Zeit.“ -> das nennt sich dann Rinsing, mir vollkommen unverständlich.

Es scheint tatsächlich alles zu geben. Das ist auch der Grund, warum mir Markt und KM nicht gefielen, zu viel abseitiges. Mit Tinder bin ich in Deutschland nicht weit gekommen. 

Mein Eindruck ist, dass auf mysugardaddy neben den Fotos doch auch der Text eine Rolle spielt. Tinder bietet auch Text aber sonst keine Suchfilter. Kategorien, funktionierende Suchfilter, Fotos plus Text und eine gute Nutzerbasis = gute Voraussetzungen.

Es hängt einfach davon ab, was man sucht. Tinder hat den Vorteil, dass es wirklich viele Nutzer gibt.
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@Gabriel
Hast Du nun beide Mädels parallel oder Dich für eine entschieden?
Wieviele Stunden Gegenwert bekommst Du für 1.000 €/Monat?
Gibt es eine irgendwie geartete Verbindlichkeit zwischen Euch?

Zum Hintergrund meiner Fragen:
Ich habe in 3 Corona Monaten eine hier gebliebene CDL unterhalten, die ich vom Club her kannte. Ich habe für 1-2 Abende pro Woche je 300 €/Abend aufgewendet. Die Abende gingen aber oft mehr als 5 Stunden, ich kam also deutlich günstiger weg als im Club bei sehr hohem Servicelevel. Dafür habe ich ihr in Dingen geholfen, die man für Geld nicht bekommt. Es war also so etwas wie SD. Wäre sie charakterlich zuverlässiger und vor allem ehrlicher gewesen, wäre das sicher weitergegangen, auch wenn wieder Clubbetrieb möglich gewesen wäre. So ist es nun zu Ende... und es ist mir irgendwie recht.
Trotzdem habe ich Deine Überlegungen mit Interesse gelesen.
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Hallo Mygirl,

im Moment habe ich noch Kontakt mit Anna und Eva und meiner Flamme in Thailand. Anna und Eva wissen voneinander nichts, aber Anna weiß von der Freundin in Thailand und fragte auch etwas argwöhnisch, ob ich sie wieder sehen werde. 

Zu meiner „Ehrenrettung“ möchte ich schreiben, dass es zwischen Anna und mir weder Sex noch regelmäßige Zahlungen gibt. Sollte sich ersteres ändern, werde ich überlegen, was ich mit Eva mache, weil Anna Exklusivität wichtig ist und ich sie in diesem Punkt nicht enttäuschen will. Wahrscheinlicher ist, dass es erst gar nicht so weit kommt.

Mit Eva gibt es lediglich die Übereinkunft, dass ich ihr tausend Euro je Monat zahle und wir uns im Mittel mindestens einmal pro Woche sehen. Es gibt keine Regel, wie lange wir uns sehen oder wann, noch was wir tun. Aber ich habe schon das Gefühl, dass es Anna wichtig ist, dass auch ich mich wohl fühle. Sie hat von sich aus zu mir gesagt, dass sie ihren Account gelöscht hat und schreibt regelmäßig Nachrichten. Im Hotel hat sie begonnen mich zu küssen und in keinem Moment hatte ich das Gefühl, dass sie in irgendeiner Weise auf die Zeit achtet.

Der wichtigste Punkt für mich: Anna, Eva und meine Liebschaft in Thailand sind keine Prostituierten, auch wenn man das SD/SB Verhältnis durchaus als erweiterte Form der Prostitution sehen könnte. Alle stehen fest im eigenen Leben, haben eine eigene Perspektive und ein Einkommen unabhängig von dieser Konstellation (Eva hat ein Stipendium). 

Was ist der Unterschied? Der wichtigste Punkt ist m.E., dass sie sich selbst anders definieren als etwa eine CDL und damit auch unser Verhältnis. Ehrlichkeit und Respekt spielen eine größere Rolle. 

Wenn es also eine Übereinkunft gibt, dann vor allem, dass ich Eva nicht weh tun werde und sie mir nicht. Eines der ersten Dinge, die ich ihr sagte (noch am Telefon, bevor wir uns trafen), war, dass wir nichts tun werden, was sie nicht tun möchte. Gleiches habe ich zu Anna gesagt und auch zu der Freundin damals in Thailand, die super unerfahren war. Es ist, wie ich oben geschrieben habe, ein Stück mehr Verantwortung und auch komplizierter als ein Club. Für mich ist es vor allem eines: viel schöner.

Viele Grüße 
Gabriel
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(13.07.2020, 08:12)Gabriel schrieb: Zu meiner „Ehrenrettung“ möchte ich schreiben, dass es zwischen Anna und mir weder Sex noch regelmäßige Zahlungen gibt.

Hier unter „uns“ gibt es keinen Grund für dich, deine Ehre retten zu müssen.  Aus Sicht einer etwaigen  Freundin/Frau/LAG/was auch immer sind wir sowieso alle ehrlose und verlogene Widerlinge.  Dodgy  (Die Kollegen mit diesbezüglich aufgeschlosseneren Partner*innen natürlich ausgenommen).

„Süß“ finde ich ja, wenn sich ein Sugarbabe nicht für eine Prostituierte hält. Big Grin Es ist doch vollkommen unerheblich, ob sie „es nötig haben“ Oder ihren Lebensunterhalt anders finanzieren können. Sie tun es...und sei es für die „Box“ fürs Pferdehobby oder das Täschchen von Prada oder den neuen Mercedes......

Br Winke nto, dankt Gabriel für die Einblicke ins Sugardaddymilieu
Coco Chanel sagt, man solle das Parfum dorthin sprühen, wo man geküsst werden will - Das brennt jetzt aber ziemlich...

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"Ich bin keine Prostituierte, sondern..." - den Satz hört ich zum Ersten mal von einer CDL. Sind halt Frauen. Bloß nicht anfangen, irgendwas zu definieren oder beim Namen zu nennen. Das mal schön der Herzensdame überlassen und dabei zustimmend nicken. Und wenn sie zum Schluss kommt und dir erklärt, dass das Ganze eine paleo-monetäre Liaison mit undefiniertem Tätigkeitsumfang ohne Ansätze von sexdienstleistungsspezifischen Elementen ist, dann macht Mann was? Sagt nicht "Hä, wat labersch du?!", sondern schön "Ja, wie toll, dass du es so unkompliziert auf den Punkt bringst!"

Und jetzt mal unter uns: Natürlich sind Sugarbabes Huren. Nur ihr Preisschild ist keine einfache Zahl mit € dran, sondern sowas wie eine hochkomplexe Formel, die sich konsequent weigert zu akzeptieren, im Ergebnis ein zu zahlender Preis zu sein.

Danke auch von mir für die Einblicke. Überlege immer mal wieder hin-und her, ob ich das versuche. Aber kaum hatte ich es mir bislang überlegt, stand schon ein klassisch-bezahltes Sexdate mit einer klassischen Hure fest. Und weg war die Motivation...
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Ich bin auch ein (erfolglos) auf SD unterwegs und dachte eigentlich schon, dass ich bei 400 EUR für ein Date ("wie lange das dann dauert sehen wir dann..") plus Hotel ein Höhepunkt der unverschämten Forderungen erreicht wäre, aber gestern wurde das dann doch getoppt:

"Ein Date mit mir wirst du nicht bereuen"
"Da ich dich nicht kenne, mache ich beim ersten Date nur einen Dreier, aber den wirst du nicht bereuen..."

Ich fürchte aber, die dafür aufgerufenen 700 EUR (wieder exkl. Hotel) würde ich dann doch bereuen Wink

Gibt es wirklich so viele Leute, die solche Summen für die Katze im Sack zahlen?
Ich muss allerdings erwähnen, dass ich da nur Mädel kontaktiere, die auch "erotischen Kontakt" und/oder OSD suchen.
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Vielleicht solltest du lieber auf ladies oder kauf mich suchen anstatt auf SD und klassischen Escort buchen wenn Du vornehmlich Sex suchst

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(24.07.2020, 12:04)sarut schrieb: Vielleicht solltest du lieber auf ladies oder kauf mich suchen anstatt auf SD und klassischen Escort buchen wenn Du vornehmlich Sex suchst

Das mache ich ja, SD ist für mich nur ein Hobby und kleines Experiment (zumal die Auswahl hier in der Gegend auch eher gering ist).
Ich bin aber sicher, dass es zwischen diesen Portalen eine alles andere als leere Schnittmenge gibt. 

Positiv erwähnen kann ich aber, dass ich durchaus auch Kontakt mit sehr netten und eloquenten jungen Damen hatte, bei denen es dann nur daran scheiterte, dass sie keine Affäre sein wollten (eine davon hatte nicht mal finanzielle Interessen Smile ). Insofern empfehle ich die Plattform durchaus weiter!
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Es bedanken sich: Gabriel
"Hat nicht mal finanzielle Interessen". Registriert sich aber auf mysugardaddy.eu zur Partnersuche. Logisch, wenn ich eine Frau suche, versuche ich es erstmal auf Boards für Homosexuelle.

Come on...
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(24.07.2020, 14:02)HMueller schrieb: "Hat nicht mal finanzielle Interessen". Registriert sich aber auf mysugardaddy.eu zur Partnersuche. Logisch, wenn ich eine Frau suche, versuche ich es erstmal auf Boards für Homosexuelle.

Come on...

Genau das war auch meine Reaktion Smile  
Die war da definitiv falsch - aber vielleicht so ganz falsch auch wieder nicht, weil sie ja tatsächlich möglichst unkompliziert einen älteren Mann sucht, der auf jüngere Frauen steht. 

Ohne (erfundene) actionreiche Datingstory drum herum, bringt es mir ja keine besonderen Meriten ein, sondern sollte nur exemplarisch zeigen, dass man tatsächlich überall Unerwartetes finden kann.
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