Mallorca - bei Porto Christo -GF6 geile Latina
geiles Bonbon in einer ErotikBar bei PortoChristo

Es war eines meiner schönsten Sex-Erlebnisse im professionellen Bereich:

Zunächst mal eine Beschreibung der Lokalität:
Die Erotik-Bar liegt rechts an der Straße von Manacor nach Porto Christo. Kurz vor Porto Christo. Ohne Auto kommt man nur sehr schwer an diese Lokalität. Es sei denn man scheut sich nicht von Porto Christo ein paar km zu gehen. Der Weg lohnt sich. Das Haus liegt auf einer Anhöhe. Vom Parkplatz längs der Straße – ein paar Meter zur Seite und nach oben versetzt – gelangt man über eine Treppe ins Gebäude.
Gleich rechts am Eingang sitzt ein Herr und überwacht den Eingang. Es kostet jedoch keinen Eintritt. Gleich danach ist rechts die Tanzfläche mit vielen Spiegeln, auf der jedoch nichts los war.
In der Mitte des Raums ist die Bar. Die Theke ist quasi quadratisch rund um die Bardame, die perfekt deutsch, spanisch und englisch spricht.

Wie schon bei meinem ersten Besuch kam Sandra, eine Schwarze, sehr schnell zu mir, noch ehe ich mich richtig gesetzt hatte. Wieder versuchte sie mich anzumachen. Dass ich gezielt woanders hinschaute und sie mehr ignorierte schien sie nicht zu stören. Sie erkannte mich auch nicht wieder.
Ich bestellte erst mal ein Bier für mich (7,-)
Sandra nervte unendlich. Ich konnte ihr aber klar machen, dass ich nichts von einer schwarzen will, dass ich nichts gegen Schwarze habe, dass ich eine Spanierin suche. Eine Spanierin gab es nur blöderweise in dem Laden nicht. Insgesamt dürften so etwa 5 oder 6 Mädels da gewesen sein. Aber keine Spanierin.
Also nervte sie weiter. Ich hatte mich noch gar nicht richtig umschauen können, wer von den Girls mir denn gefällt. Sie wollte von mir wissen, wie das Mädel denn sein sollte, das mir gefällt. Ich sagte ihr was von blond, worauf sie gleich eine ihrer Kolleginnen (dunkelblond) herbeirief, die mir aber nicht sonderlich gefiel. Ich war aber bei dieser Gelegenheit auf eine süße kleine junge schwarzhaarige Latina aufmerksam geworden. Der Dunkelblonden konnte ich dann ziemlich schnell klar machen, dass ich an der kleinen gelockten Schwarzhaarigen interessiert bin. Die kam dann auf mich zu in einem hübschen kurzen weißen Kleid mit einem zuckersüßen Lächeln. Ein sehr hübsches Gesicht, schlanker Körper, schöne Beine, zarte Haut. Genau die wollte ich haben, genau mein Fall. Ich ließ mir Zeit. Sie war nicht nur hübsch, sondern auch nett, machte mich dezent an. Sie heißt Bonbon. Natürlich wollte ich ihr nicht ein überteuertes Getränk zahlen, damit sie mich anbaggert und fummelt. Ich wollte mit ihr aufs Zimmer. 32 Euro für das Getränk hatte ich da nicht mehr und was sollte ich mit ihr reden, da sie kaum englisch und ich weder spanisch noch portugiesisch verstand. Die nette Bardame sagte mir dann, dass die halbe Stunde 70 Euro kostet. Geistesgegenwärtig und noch nicht völlig von der Geilheit der Schönen geblendet sagte ich wieder, dass ich nur 60 Euro hätte, was auch der Wahrheit entsprach. Genau gesagt waren es noch 63,- Euro, die ich dabei hatte. Nach kurzer Rücksprache mit Bonbon ging das in Ordnung. Sie erhielt das Minihandtäschchen mit Schlüssel und kurze Zeit später verdrückten wir uns aufs Zimmer, das hinter der Tanzfläche lag.
viele Grüße

Arno
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Die internationale Verständigung lief ab diesem Zeitpunkt absolut geil. Kaum im Zimmer, umarmten wir uns und ich spürte, dass sie nichts dagegen hatte, dass ich sie auch im Gesicht küsste. Ich küsste sie auf den Mund. Sie half mir beim Ausziehen und ich ihr. Ich weiß schon gar nicht mehr, ob sie einen weißen String unter ihrem weißen Kleid hatte oder nicht. Auch in diesem Zimmer gab es sehr viel Spiegel, was mich noch mehr reizte, sie zu streicheln und das Ganze im Spiegel zu beobachten. Letztendlich ging es viel zu schnell, obwohl wir uns ja viel Zeit ließen. Sie zeigte auf das Bidet in einer Ecke. Ich setzte mich und sie half mir bei der Waschung. Dies machte mich schon so scharf, dass ich mich am liebsten nur gedreht hätte und sie auf meinem hochaufgerichteten Schwanz aufgespießt hätte. Sie beugte sich von hinten über mich. Ihre zwar relativ kleinen, aber äußerst wohlgeformten Brüste berührten mich an der Schulter, während sie mit beiden Händen meinen Schwanz ausgiebig einseifte und dann wieder sauber machte. Ihr süßes Gesicht lächelte mich von der Seite an. Wieder ein noch zaghafter Kuss. Bonbon reichte mir ein Handtuch. Während ich mich abtrocknete streichelte sie mich zärtlich am Rest des Körpers. Dann nahm sie mich bei der Hand und zeigte mir an, dass sie ebenfalls den gleichen Waschservice bei sich wünschte. Da ließ ich mich nicht zwei Mal bitten diesem schönen Geschöpf aus dem Garten Eden die Pussy zu waschen. Ich streichelte sie aber erst an den Oberschenkeln, bevor ich auf meine Hände Seife verteilte und mich langsam ihrer Pussy näherte. Zunächst kümmerte ich mich um die äußeren Schamlippen, dann ging die Reise meiner Finger weiter. Ich war mir nicht sicher, aber das Spiel schien ihr zu gefallen. Wieder berührten sich unsere Lippen, ein Kuss, etwas intensiver. Und gleich weiter, lange berührten sich die Lippen, ihr süßer Mund öffnete sich und es ging mit einem Zungenkuss weiter. Zunächst nur kurz. Solange verwöhnten meine Finger ihre Spalte. Die Seife war schon weggewaschen und meine Finger drangen bei ihr ein. Das Spiel ging weiter. Aber sie merkte auch, dass es in dieser Position nicht besonders bequem für mich war, da ich immer noch vornüber gebeugt hinter ihr stand. Wir trockneten sie ab und legten uns aufs Bett. Sie rutschte nach oben und ich begann wieder sie an den Oberschenkeln zu streicheln und kurz darauf zu küssen. Mit meiner Zunge ging ich die Oberschenkel hinunter langsam auf das Ziel zu. Oder war schon der Weg das Ziel? Es schien ihr zu gefallen, denn sie legte sich so hin, dass sie ganz locker warten und genießen konnte, was da kommen sollte. Meine Zunge setzte ihre Wanderung in Richtung Schamlippen fort. Ich ließ mir Zeit. Ich kreiste um die äußeren Schamlippen, bevor ich weiter nach innen …
Meine Zunge liebkoste ihre Schamlippen und bemächtigte sich ihres Kitzlers. Sie schob ihr Becken vor und zurück. Das ganze machte mich irrsinnig an. Am liebsten hätte ich ihr jetzt meinen Schaft direkt in ihre feuchte und unbewaldete Höhle geschoben. Wir wollten dieses Spiel jedoch noch weiter spielen. Ich spürte, dass sie richtig geil war. Meine Zunge setzte also ihr Spiel fort. Sie hielt ihre Hand an meinem Hinterkopf. Meine Zunge wurde fordernder. Als wenn sie mit dem Becken ausweichen wollte, drückte sie dieses auf die Matratze und wölbte ihren Oberkörper nach oben, was für mich zusätzlich ein wunderbarer Anblick war. Neben meinem Kopf ihre schönen Oberschenkel, wenn ich zu ihr hoch sah, sah ich ein Latinogirl, das geil war wie Schmitts Katze. Und wenn sie nicht die allerbeste Schauspielerin war, dann hatte sie ihre(n) Höhepunkt(e) gehabt. Die musste auch gefickt werden. Die Zeit war nun reif. Ich richtete mich auf, kniete vor ihr. Ihre Pussy wenige Zentimeter vor meinem harten nicht bekleideten Kolben. Ich streichelte ihre aufgestellten Beine.
Teil 2 folgt!
viele Grüße

Arno
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hallo arno,

ein sehr schön geschriebener bericht, der mich richtig heiß machte, aber nun wird es langsam zeit, die sache fort zu setzen.


gruß mandingoSmile
es gibt wichtigeres im leben , als beständig dessen geschwindigkeit zu erhöhen. (mahatma gandhi)
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Teil 2
Wäre es wirklich möglich, jetzt unbekleidet bei ihr einzudringen? Der Gedanke reizte mich. – nur der Gedanke, dass es möglich wäre. Sie lag da und machte keine Anstalten ein Kondom zu holen. Hatte sie es nicht realisiert, dass dieser Schritt noch zu tun ist oder wollte sie es ohne? In Sekundenschnelle hätte ich eingelocht gehabt. War sie noch zu weggetreten? Aber ich wollte gar nicht ohne und schaute wohl auf das Nachttischchen.
Da streckte sie ihren Arm aus, drehte sich zum Nachtkästchen. Ich legte mich neben sie aufs Bett, während sie ein Kondom aus ihrem Handtäschchen holte. Die junge Schwarzhaarige stülpte es meinem maximal eregierten Schwanz über. Sie drehte sich noch mehr zu mir.
Sie streichelte ihn ein wenig, ging mit ihrem süßen Mund nah ran und sah mich an. Sie brauchte keine Erlaubnis. Ich gierte danach, dass sie mit Zunge und Lippen sich meines Schaftes bemächtigte und mir einen blies. Langsam stülpte sie ihre Lippen über und umschloss ihn mit sanftem Druck. Sie machte das sehr gekonnt, ohne zuviel Handeinsatz. Meinem Kleinen, der immer noch alles andere als klein war, wurde es mächtig warm. -weniger durch die Reibung, als vielmehr durch die extreme Durchblutung verursacht.
Mein Ständer sagte ihr genau, dass sie alles richtig machte. Mit keinem Millimeter ließ er nach und so machte sie noch ein wenig weiter ohne ihn zu überreizen.
Ich wollte sie haben.
Sie soll mich reiten, dachte ich. Und das machte sie von ganz allein, als wenn sie genau wüsste, was ich wollte. Sie kletterte über meine Beine, sodass ich auch schön ihre schmale Spalte sehen konnte und wusste was sich nun über meinen Ständer stülpen sollte. Sie kniete sich über mich, ihre scharfe Muschi über ihm und ließ sich langsam nieder. Sie war aufgespießt. Zunächst ließ sie ihr Becken ein wenig kreisen, als wenn sie ihre Mumu bis zum Anschlag aufschrauben wollte. Dann schob sie ihre Hüfte hin und her. Sie legte sich ein wenig zurück, stützte sich auf meinen Unterschenkeln ab. Es fühlte sich irrsinnig gut an. Sie lehnte sich nach vorn, sie stützte sich mit den Händen auf meinen Brustkorb und ließ wieder ihr Becken auf meinem kreisen. Ich stellte meine Beine auf. Meine Hände streichelten ihr den Rücken hinunter und liebkosten ihren Hals unter der schönen schwarzen Löwenmähne.
Ich fasste ihre schlanke Taille und spürte ihre zarte Haut. Hmm. Göttlich. Das ging so ein schönes Weilchen.
Irgendwann ließ sie sich zu mir aufs Bett sinken. Ich setzte mich auf und kniete mich wieder vor sie, rutschte zwischen ihre gespreizten Beine. Ich wollte nicht warten und schob ihn ihr sachte zwischen ihren klaffenden Schamlippen hindurch bis zum Anschlag rein. Ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Sie stöhnte leicht. Ich nahm langsam Fahrt auf. Herrlich, wie dieses zarte Geschöpf vor mir lag und auf meine sanften Stöße wartete. Sie schaute auf und schloss gleich danach wieder die Augen. Es war geil sie zu ficken. Stoß um Stoß stöhnte sie ein wenig lauter und ich musste mich beherrschen, nicht zu früh abzuspritzen.
Ich beherrschte mich, was mir wirklich schwer fiel, wollte dieses geile Gefühl möglichst lange auskosten. Aber irgendwann war es vorbei und ich verspritze eine volle Ladung in das Tütchen. Ein Meer von Zuckungen entlud sich in ihrer feuchten und warmen Höhle. Sie ließ mich auch die letzten Zuckungen in ihr drin erleben und irgendwann legte ich mich erst mal neben sie aufs Bett und wir streichelten uns noch ein wenig. Sie nahm ein Küchentuch, nahm mir das Kondom ab. Dann war noch einmal eine gegenseitige Waschung am Bidet angesagt. So etwas geiles hatte ich selten erlebt.
Sie zog sich an und tanzte noch vor dem Spiegel, ein umgekehrter Strip sozusagen.
Wir versuchten ständig dem anderen etwas zu sagen, was aber angesichts der Sprachbarriere so gut wie gar nicht klappte. Ich beschloss, dass ich Portugiesisch lernen muss.
Als wir dann nach draußen gingen, war die halbe Stunde mehr als überzogen. Wir setzten uns noch ein wenig an die Bar. Immer wieder schmiegte sie sich an mich, wir streichelten uns weiter, küssten uns. Immer wieder glitt meine Hand über ihren wunderbar geformten Arsch oder die Taille hinauf. Dann zog sie mich auf die Tanzfläche und wir tanzten noch eine zeit lang, bevor ich mich wieder ins Auto setzte und zurückfuhr. Zwischen den Beinen spürte ich sie noch. Es war unbeschreiblich geil, so zurück zu fahren. Nur nicht in den Graben fahren, dachte ich. Ich wusste, dass ich so schnell wie möglich wieder kommen wollte.
viele Grüße

Arno
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#5
War es etwa die ???? http://www.hostessen-meile.de/html/hm_--...638-v.html
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Du hast dir zwar lange Zeit gelassen, aber es hat sich gelohnt zu lesen.
Ein sehr schöner Bericht, der zur Nachahmung animiert.


Gruß Sloopy. Smile
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Hevele schrieb:War es etwa die ???? http://www.hostessen-meile.de/html/hm_--...638-v.html

Wenn ich auf deinen Link klicke, finde ich ein blondes Girl mit dem Namen Viktoria, nicht sonderlich hübsch.
Meine Süße heißt Bombom, hat lange schwarze Haare, sieht zuckersüß aus, hat eine Zahnspange ...
So groß war unsere Sprachbarriere auch wieder nicht.
viele Grüße

Arno
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