Frankreich
Ich finde hier im Forum leider keine guten Informationen über Frankreich und möchte dies hier etwas ausbauen...

Kennt jemand gute Adressen?
Wie schaut es mit der Preise für GV aus?

Kennt jemand vielleicht sogar einen Flatrateclub?
Wo kann man im Internet nach weitern Informationen suchen (Seite kann auch auf Französisch sein)
Vielleicht kennst ja sogar schon gute Seiten?

So weit ich informiert bin, ist Prostitution verboten und es soll massiv dagegen vorgegangen werden.
In Spanien ist das ja der gleiche Fall mit dem Verbot, jedoch geht es dort doch auch heftig ab….

In Deutschland bin ich gut informiert, wo etwas abgeht und viele es durchschnittlich kostet…. Möchte nun mein Wissen auf die Französisch sprachigen Länder ausbreiten…
Ich bin für deine Info dankbar.



Bisher habe ich im Forum folgendes gefungen:
Strassbourg https://www.lustscout.to/wbboard/showthread.php?t=22519

Guter Bericht von sweetgirl verfasst
Die Bordellkultur in Frankreich war weltberühmt, in allen französischen Kolonien war die Prostitution ein fester Bestandteil der französischen Lebensart, wie z.B. in New Orleans. Bordelle wie das One Two Two oder das Le Chabanais galten nicht nur als schlichte sexuelle Befriedigungsstätten, sondern als künstlerische und kulturelle Treffpunkte und während des Zweiten Weltkrieges als wichtige Stützpunkte und Unterschlüpfe der Resistance. Bordelle wurden allerdings in Frankreich 1946 durch ein von Christdemokraten und Kommunisten beschlossenes Gesetz („La lois Marthe Richard“Wink verboten. Prostitution an sich blieb weiterhin erlaubt und findet seitdem vor allem in den großen Städten als Straßenprostitution statt, daneben auch diskret in Hotels oder so genannten Anwerbelokalen, wo die Prostituierten wie normale Besucherinnen an der Theke sitzen und Interessenten anwerben. Seit Ende der 90er Jahre sind durch Gesetzgebung und kommunale Behörden immer stärker werdende Restriktionen gegen die Prostitution zu verzeichnen. „Aktives Anwerben“ (z. B. direktes Ansprechen) zur Kontaktaufnahme ist auf öffentlichen Straßen und Plätzen sowohl für Prostituierte wie auch für Freier strafbar. Seit einer Gesetzesverschärfung von März 2003 („La loi Sarkozy“Wink können Prostituierte auch für „passives Anwerben“ (z. B. Anlächeln, Blickkontakt) mit zwei Monaten Gefängnis oder Geldstrafe bis 3.750 € bestraft werden. Freier wie Prostituierte werden im Zuge von Polizeikontrollen vermehrt wegen des Straftatbestandes „Sexueller Exhibitionismus“ angeklagt, zum Teil bis zu 15 Stunden inhaftiert und zu Geldstrafen verurteilt. Öffentlich diskutiert wird der Vorschlag, nach schwedischem Vorbild die Prostitution vollständig zu untersagen und ausschließlich die Freier zu bestrafen. Neben feministischen Gruppierungen wird diese Lösung vor allem sowohl von linksliberalen als auch von rechtskonservativen Kreisen vehement gefordert. Im Vorfeld der in Deutschland stattfindenden Fußballweltmeisterschaft bewegte sich am 30. Mai 2006 ein Demonstrationszug zur deutschen Botschaft in Paris. Die Teilnehmer übergaben Angestellten der Botschaft eine Liste mit 125.000 Unterschriften von Bürgern, die gegen die liberale deutsche Einstellung zur Prostitution protestierten. Die Ansicht, Prostitution sei „gegen die Menschenwürde“ und müsse somit ausgemerzt werden, verbreitet sich offenbar immer weiter in der französischen Gesellschaft. Für 2007 hat die Sozialistische Partei einen Gesetzesentwurf zur grundsätzlichen Strafbarkeit der Freier („schwedisches Modell“Wink angekündigt.[31] Problematisch erscheint allerdings, dass durch die restriktive Haltung die Prostitution mehr in den anonymen Untergrund und ins Internet abgewandert ist, so dass sie und somit die Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten nicht mehr wirklich kontrolliert werden kann.




Auszug eines Berichtes von Absamer
[FONT=&quot]Ein weiterer positiver Nebeneffekt der legalen Prostitution in Deutschland im Vergleich zu Frankreich ist, dass ich in Deutschland immer was geiles Kommerziellfickbares zum günstigen Preis finde, wohingegen ich in Frankreich mit viel Glück eine 40jährige Transe aufgabele, die für Blasen mit Gummi 100€.....

[/FONT]
Ich bin dir lieber Leser für jder weitere Information dankbar.
Ich würde mich sehr freuen, wenn wir in diesem Thread eine Art französische Revolution der Aufklärung starten könnten und bald jede Menge geballtes Wissen über Frankreich zusammentragen könnten....
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Ich hatte vorher fälschlicher weise gepostet, dass in Spanien die Prostitutuin verboten ist.
Das war allerdings falsch:
In Spanien ist Prostitution grundsätzlich erlaubt und findet vor allem als Straßenprostitution, seltener in Bordellen und Modellwohnungen statt.

Mittlerweile habe ich mich in Netz weiter damit bewasst. So wie mein momentaner Informationsstand ist, ist es in Frankreich verboten, ein Bordell zu betreiben. Auch gegen den Straßenstich wird massiv vorgegangen... Langfristig sollen die Freier sogar bestraft werden... Die Freier haben es wohl in Frankreich relativ schwer.

Ich habe nun auch schon mehrfach gelsen, dass es in Swingerclubs einige bezahlte Mädels haben soll, die es dann mit einen treiben. Kann das jemand bestätigen?

Ich habe auch oftmals gelsen, dass Vieles über das Internet laufen soll...
Kennt jemand gute Adresse, gute Suchbegriffe?
wonach muss man googlen? femme libertine , quartiers chauds liefern mir leider keine zufriedenstellenden Treffer ;-(

Ich würde mich über gute Links / Adressen sehr freuen.
Besonderes Interesse hätte ich an den Regionen Rhône-Alps und île e france.
Die Links können auch auf Französisch sein
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also da gibt es sowas wie den internationalen sexguide.

Weiß jetzt grad nicht wie der Link geht, aber mit etwas Fantasie....

gruß

Zap, der von der französischen Doppelmoral nix hält
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#4
Hallo correspondant,

zum angefragten Thema liest man unter:

www.frankreichkontakte.de/prostitution.html

folgende unerfreuliche Infos:

[SIZE=2]"Die Begriffe >Prostitution, Straßenstrich oder Bordell< sind in Frankreich ein heißes Eisen; sie existieren zwar und bestimmten stark das Leben in Frankreich, sind aber so gut wie nicht im Internet oder offiziell vertreten (Höchstens als wissenschaftliche Abhandlung:teach oder als politischer Pressebeitrag:blahblahSmile. [/SIZE]

[SIZE=2]Entweder man muss im Web über weitverzweigte Links und Suchbegriffe suchen, oder man verlässt sich auf seine Nase oder auf Führer und Broschüren, die (meist in den Großstädten) am Zeitschriftenkiosk erhältlich sind.

Die in Deutschland bekannten Web-Führer (z.B. Straßenstrich, Tankstellentreffs...) sind in Frankreich kaum bekannt Verärgert. Das heißt allerdings nicht, dass es diese Treffs in Frankreich nicht gibt.

Aber: Offiziell und im Web ist die Werbung dafür verboten :nein:! Bordelle sind geschlossen:wein, die Huren halten mit ihrem Verkehr an den Stadträndern den Verkehr auf, und die Zeitungsanzeigen >Super-Massage, Hausbesuche< schießen in die Höhe wie Pilze nach dem Regen. Am Pariser Autobahnring stehen die stelzenden Damen (oder südamerikanischen Transvestiten) an jeder Abfahrt bis hinüber in den Bois de Boulogne. Rund um die Pigalle lernt man Frauen kennen, die gar keine Frauen sindHeul, und nach dem ersten Getränk ihren Preis nennenKotzender Smiley. In Nizza treten sich schöne blonde Russinnen (kann man die auch Fuckin? fragt Elmar) von der Innenstadt bis zum Flughafen gegenseitig auf die Füße.

Und in jeder französischen Zeitung finden wir mehr Kleinanzeigen über Sexangebote als im Stellenmarkt Stellenangebote..."


Da bin ich aber froh dass ich nicht in der grande nation auf die Welt gekommen bin. Ich würd sofort auswandern.

PS: Haben die Franzosen etwa nur deshalb das Blasen&Lecken erfunden weil bei ihnen das Ficken verboten istGrübel?[/SIZE]
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Elmar2000 schrieb:[SIZE=2]Und in jeder französischen Zeitung finden wir mehr Kleinanzeigen über Sexangebote als im Stellenmarkt Stellenangebote..."
[/SIZE]

Kennt jemand eine gute Zeitung für die île de france und Rhône-Alps Regionen?
Vielleicht ist hier ja ein fleißiger Poster unter uns und kann eine Zeitungsseite einscannen????

Es gibt anscheinend, wie ich mittlerweile herausgefunden habe, viele Internetseiten... Nur ich finde leider keine!
Ich habe nun auch gehört, dass es Clubs geben soll, so eine Art Swingerclubs. Dort bezahlt man für den EINTRITT, sprich für das Essen und den Aufenthalt in den privaten Räumen.... Als ZUGABE befinden sich dann dort auch Mädels, sie sich besteigen lassen.... Die Mädels werden dafür vom Clubbetreiber bezahlt, dass sie im Club anwesend sind... Die sexuelle Leistung, machen sie sozusagen freiwillig...
Sozusagen hat sich jeder das Gesetz zu seinen Gunsten gedreht....

Stimmt das? Kennt jemand solche Clubs?
Eintrittspreise ?
Weiter Informationen???

Ich wäre euch sehr dankbar.....

So langsam bekomme ich es nämlich mit der Angst zu tuen, wie soll ich nur für ein paar Jahre in Frankreich leben, wenn ich dort meinen allerliebsten Hobby, der Herumhurerei nicht mehr nachgehen kann???
Das ist ja quasi so, wie wenn man einem Kind seinen Schnuller klauen würde... Und als Poente ist das dann noch ganz legal und man kann nicht mal zuvilrechtlich gegen den Dieb vorgehen, da die Mehrheit das Abolitionsprinzip befürwortet...
Das ist schon wirklich eine großartige Nation.... Kein Wunder, wieso französisch ein Synonym für blasen ist... Ficken ist ja verboten...
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Erstmal zum Rechtlichen:
Grundsätzlich ist Prostitution in Frankreich nicht verboten, die Einschränkungen werden anderweitig gemacht, das Resultat kann sich aus Sicht des Staates aber durchaus sehen lassen: Straßenprostitution gilt als Erregung öffentlichen Ergernisses und ist deshalb nicht zulässig. Zuhälterei ist verboten. Einzig zulässige Variante sind selbständige Prostituierte.

Das alles führt zu einer Verknappung des Angebots und damit zu sehr hohen Preisen. Besonders im Ballungsraum Paris kann man durchaus Huren finden; diese haben dann aber extrem hohe Preise, allenfalls noch mit dem deutschen Escortservice zu vergleichen, aber nicht mit dem üblicherweise damit einhergehenden Service. In französischen Foren über Sexualität (nicht Hurenficken) konnte ich etliche Statements solcher Huren lesen. So ziemlich alle sehen übereinstimmend Blasen ohne Gummi als etwas an, was moralisch mit Vergewaltigung auf einer Stufe steht. Preise bewegen sich ab etwa 100 Euro die Stunde für Blasen mit, Verkehr so um die 200 Euro. Da vergeht einem die Lust.

Trotz der konservativen Regierung gibt es den Straßenstrich, wie oben angesprochen, in Paris, in Straßburg und in Lyon. Sicher auch in anderen großen Städten (Marseille ohne Strich kann ich mir nicht vorstellen, aber ich kann nicht mit Sicherheit sagen, ob und wo). Alles, was sich dort abspielt, ist illegal und das Risiko, daß besonders liierte Männer eingehen was den Einsturz ihrer braven Gattenfassade angeht, sollte jeder für sich selbst abschätzen.

Meine eigene Beobachtung ist, daß viele Franzosen auf "Libertinage" ausweichen, etwas was der deutschen Bezeichnung des "Swingens" wohl am nächsten kommt. Ich kann dazu selbst nichts aus eigener Erfahrung sagen.
Man trifft sich in einschlägig bekannten Clubs oder Sauna-Welness-Zentren und alles was passiert ist kostenlos aber eben von Zustimmung der Beteiligten abhängig.
Im Internet gibt es etliche Seiten, meistens kostenpflichtig, die sich mit der Anbahnung von Sexdates beschäftigen.
Das Problem an solchen Seiten und dem Libertinage für den LSHler dürfte der Mentalitätsunterschied sein, der zu den Galliern besteht. Selbst bei halbwegs vernünftiger Beherschung der französischen Sprache besteht die Gefahr, daß die Chemie einfach nicht stimmt, weil die Verhaltensmuster nicht identisch oder ausreichend ähnlich sind.

Fazit: Gewerblich Ficken geht in den großen französischen Städten für viel Geld, aber mit eingeschränktem Service im Vergleich zu den deutschen Gegebenheiten. Billigficken geht in den großen Städten auf dem Strich, ist aber illegal. Laufhäuser gibt es nicht.
Swingen ist stark verbreitet, wird aber dem Mitteleuropäer im Regelfalle verschlossen bleiben.
Ergo: wer in Frankreich ficken will, geht besser in eine Disco und versucht sein Glück mit dem Abfüllen einer Französin. Halte ich für wesentlich erfolgversprechender.

Absamer
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Vielen Dank @ Absamer für deinen Bericht

Absamer schrieb:Erstmal zum Rechtlichen:
In französischen Foren über Sexualität (nicht Hurenficken) konnte ich etliche Statements solcher Huren lesen.
Im Internet gibt es etliche Seiten, meistens kostenpflichtig, die sich mit der Anbahnung von Sexdates beschäftigen.

Kennt jemand Links?

Absamer schrieb:Das Problem an solchen Seiten und dem Libertinage für den LSHler dürfte der Mentalitätsunterschied sein, der zu den Galliern besteht. Selbst bei halbwegs vernünftiger Beherschung der französischen Sprache besteht die Gefahr, daß die Chemie einfach nicht stimmt, weil die Verhaltensmuster nicht identisch oder ausreichend ähnlich sind.

Wieso, was meinst du damit, dass das Verhaltensmuster nicht stimmt?
Französisch kann ich ausreichend genug um mich zu verständigen...
Absamer schrieb:Ergo: wer in Frankreich ficken will, geht besser in eine Disco und versucht sein Glück mit dem Abfüllen einer Französin. Halte ich für wesentlich erfolgversprechender.
Ich hoffe dann nur, das die Französinnen besser drauf als die deutschen Frauen sind. Weil ich keinen Bock mehr hatte, mich zum "Deppen" machen zu lassen, Drinks auszugeben usw... Nur um dann mal kurz Ficken zu können, wenn es der Frau gerade recht ist. Darum gehe ich ja zu den Prostituierten, denn ich möchte ficken können, wenn ICH es möchte und von niemandem abhängig zu sein. Diese sehen dann immer noch so richtig perfekt aus, im realen Leben würde ich so etwas nicht alltäglich aufreißen....Deshalb sind es mir die bezahlten Scheinchen dann auch schon absolut wert.

Ich sollte, wenn ich mich dann in der Rhône-Alps Region befinden werde, dann lieber in die Schweiz ausweichen. In der französischen Schweiz soll es angeblich gute Clubs geben.
Weiss jemand dazu etwas?

Oder wenn ich mich in der île de France Region befinden werde, dann mache ich halt einen Wochenendausflug mit dem TGV ins Saarland und gehe in einen Flatrateclub...
Ich denke, dass ich mittlerweile so verwöhnt bin, dass ich kaum Lust habe, Wucherpreise zu bezahlen...
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Paris : trotz restriktiver Behörden:
in den kleinen Straßen unterhalb vom Place Blanche
sind nach wie vor etliche Kneipen/Bars in denen
Mädels und Damen auf meist einheimische Kundschaft
lauern , um diese dann ins nahegelegene Hotel zu entführen.

Ebenso in der rue de Provence,
parallel zum Boul.Haussmann
unterhalb vom Printemps.

Gruß, h
der viele Jahre in Frankreich lebte
immer noch häufig dort ist,
und , wie die Einheimischen nicht ungepoppt bleibt.
(Haupt-Tatorte Paris, Lyon, Marseille, Bordeaux)
Viel Bullshit und Fantasien geschrieben und damit leider die geliebte Freundin verärgert...
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Absamer schrieb:.
Swingen ist stark verbreitet, wird aber dem Mitteleuropäer im Regelfalle verschlossen bleiben.
Absamer
Was hat das mit Mitteleuropäer zu tun? Sind die Franzosen besonders freizügig, was ihre Einstellung bezüglich Sex mit fremden Leuten angeht?
Sprich ist es in Frankreich gar nicht unbedingt notwendig, zu einer Prostituierten zu gehen??? Mit Bisous werfen die Mädels ja nur so um sich...
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Hier habe ich noch einen weitern Bericht zu einem Erlebnis von Frankreich ganz zufällig gefunden :-)

https://www.lustscout.to/wbboard/showthread.php?t=37977

Dieser Thead könnte ja der Oberthread von Frankreich werden, welcher alle anderen verlinkt... ( natürlich nur, falls der Moderator auch dieser Ansicht sein sollte)
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Diese Seite biete Infors über den französisch sprachigen Raum in der Schweiz
http://forum.sex4u.ch/
Sie ist zwar nicht optimal, aber für den Anfang besser als gar nichts... Vielleicht kennst du ja noch eine bessere Seite?!

Dies könnte für alle interessant sein, die sich zwar in Frankreich befinden, aber bei denen die Schweizer Grenze in der Nähe ist. Die Schweiz hat eine ähnlich offene Einstellung zu Paysex wie Deutschland. Deshalb müssen die Preise dort auch moderater als in Frankreich sein.
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correspondant schrieb:Hier habe ich noch einen weitern Bericht zu einem Erlebnis von Frankreich ganz zufällig gefunden :-)

https://www.lustscout.to/wbboard/showthread.php?t=37977

Dieser Thead könnte ja der Oberthread von Frankreich werden, welcher alle anderen verlinkt... ( natürlich nur, falls der Moderator auch dieser Ansicht sein sollte)
Sammel- oder Oberthreads machen wir hier nicht. Jede Hure oder meinetwegen Reisebericht ist ein einzelner Thread.

Sarado, der noch keine Französin gefickt hat.:wein
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correspondant schrieb:Ich hatte vorher fälschlicher weise gepostet, dass in Spanien die Prostitution verboten ist.
Das war allerdings falsch:
In Spanien ist Prostitution grundsätzlich erlaubt und findet vor allem als Straßenprostitution, seltener in Bordellen und Modellwohnungen statt.

@correspondant
Gehört hier nicht unbedingt rein, aber eine kleine Anmerkung muss ich hier machen. Modellwohnungen gibt es z.B. in Barcelona und Madrid en masse. War da in meinem letzten Job geschäftlich oft dort gewesen. Adressen finden sich mehrseitig in der Tagespresse, setzen allerdings etwas Spanischkenntnisse (Sprache Big Grin) voraus und man muss halt vorher bissl telefonieren.

Service meistens sehr gut und eigentlich sehr sauber (Modellwohnungen). Aktuelle Preise kann ich nicht sagen, da ich schon einige Jahre nicht mehr dort war. Aber vergleichbar mit hier.Smile

Auf die Strasse kriegste mich dort net....

Gruß,

Music
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Ich habe gerade in der Französischen Wikipedia gelesen, dass der Straßenstrich auch BMC genannt wernden soll
Prostitués travaillant dans leur vans à Lyon, France.Cette forme de prostitution, appelée « BMC » en France, y est très développée
Für das steht die Abkürzung BMC? Wie sind dort die Preise?
Kann jemand dazu weiteren Informationen posten?

Was sind eigentlich typische Suchbegriffe für google und co. dass ich Seiten von Mädels finde, die sich für Kohle nageln lassen?
Mir fällt nur maisons closes ein, aber die sind ja verboten...
Oder kennt jemand gar welche in Frankreich?

Danke für deine Antwort
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Ich werde noch alle Fragen, zu denen ich was weiß, beantworten. Sorry für die Verzögerung!!!

Absamer
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Eine Seite, die den "Escort-Bereich" anspricht ist www.declic.org
mit einen Anzeigen aus Frankreich.

Gruß,
Inloww
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Sorry, da fällt mir noch mehr ein.

Die "Agenturen" www.elite-international.net und www.zuzana.com organiesieren immer wieder Lady-Tours nach Paris.

Weitere Escort-Links gibt es unter http://www.punterlink.co.uk/escort/escor...scorts.htm
Keine Ahnung, wie aktuell die Links sind.

Ganzhübsch finde ist http://www.estelle-escort.com Eine nette Website hat auch http://www.sophieescort.com/accueil.html
Beide habe ich NICHT getestet.

Ein französischsprachiges Forum, das sich hauptsächlich zu Belgien verhält, aber auch einen netten Teil zu Frankreich hat (allerdings überwiegend Nord-Frankreich) findet man unter www.dialogueslib.be Dort ist allerdings für ein paar Tage der Server down ... (vor Xmas war ich noch häufiger drin).

Inloww,
der lieber gleich etwas genauer hätte recherchieren sollen .....
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#18
Hallo zusammen
Mit Ausnahme einiger guter Hinweise ist in den vorangehenden Beiträgen sehr wenig zu finden. Meine Seite ist http://strassenstrich-mulhouse.strichliste.com/ da finde ich doch einige wertvolle Hinweise. Frankreich hat in Sachen Sex ein eigenartighes Verhältnis. Ich kenne aus beruflichen und nichtberuflichen Gründen Colmar und Mulhouse sehr gut.l Die besten Bekanntschaften habe ich nicht auf der Strasse sondern an der Bar gemacht. ASuf der Strasse heisst es aufgepasst, die Polizei ist sehr streng. Herumfahren lohnt sich auch nicht mehr, sind doch die Strafen happig. Offenbar sind den Flics die Autos mit ausländischen Kennzeichen ein Dorn im Auge. Also am besten das Auto auf dem grossen Parkplatz bein Gare Central abstellenund die Bordsteinschwalben rund um den Bahnhof begutachten. Ist nichts passendes vorhanden da frage einen Taxifahrer der kennt die einschlägigen Bar und Kneipen. Ich habe meine Stammfrau )20 jährig) bei der ich sehr gut aufgehoben bin. Leioder habe ich ihr versprochen die Adresse nicht weiter zu geben, denn sie arbeitet privat. Ixch habe sie übrigens am Bahnhof als Zugspassagiering kennen gelernt. Also ab nach Mulhouse. Viel Spass und Glück Freederic
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So, hier ist ja auch noch eine unbeackerte Baustelle.

Zitat:Zitat:
Zitat:Zitat von Absamer
Das Problem an solchen Seiten und dem Libertinage für den LSHler dürfte der Mentalitätsunterschied sein, der zu den Galliern besteht. Selbst bei halbwegs vernünftiger Beherschung der französischen Sprache besteht die Gefahr, daß die Chemie einfach nicht stimmt, weil die Verhaltensmuster nicht identisch oder ausreichend ähnlich sind.

Wieso, was meinst du damit, dass das Verhaltensmuster nicht stimmt?
Französisch kann ich ausreichend genug um mich zu verständigen...

Die Sprache ist nicht das Problem, sondern die Mentalität. Wenn Du die Vorstellung hast, daß Frankreich so nahe an Deutschland dran ist, daß auch die Französinnen so ticken wie die Deutschen, dann ist das aus meiner Erfahrung eine Fehleinschätzung. Daß sich meine Erfahrung so darstellt liegt vielleicht an mehreren Punkten:
1. Ich bin kein Adonis (das nur mal, weil das Aussehen vielleicht mitspielt, ebenso die Brieftasche, aber da sind wohl alle Frauen gleich Big Grin)
2. Französinnen im allgemeinen erscheinen mir eitler als Deutsche im allgemeinen. Das geht einher mit einem gewissen Stolz. Wenn Du eine Französin also flachlegen willst, ein Abenteuer suchst (wenn Du diesen Libertinageweg wählst, weil es nur wenige teure oder illegale Huren gibt, soll die Frau auf gut deutsch ja auch einen Hurendienst versehen), dann mußt Du den richtigen Schlüssel finden, der ihre Würde/ihren Stolz nicht verletzt. Klar geht das, aber -um bei der Metapher zu bleiben- ein deutscher Schlüssel paßt nicht in ein französisches Schloß, oder noch deutlicher: hast Du mal versucht, einen deutschen Stecker in eine französischen Steckdose zu bringen? Bei ner Frau ist das dann Vergewaltigung.
Wenn Du eine Frau anschreibst über Seiten wie kijiji.fr (vorsicht, zieht viel Spam nachsich) und dein Französisch nicht perfekt ist, erntest Du die Reaktionen wie ein Ausländer in Deutschland, der einer poppen.de-Tante schreibt. Da bist du doch direkt aussortiert.
Das meinte ich mit "für Mitteleuropäer eher unerreichbar".


Zitat:Zitat:
Zitat:Zitat von Absamer
Ergo: wer in Frankreich ficken will, geht besser in eine Disco und versucht sein Glück mit dem Abfüllen einer Französin. Halte ich für wesentlich erfolgversprechender.


Ich hoffe dann nur, das die Französinnen besser drauf als die deutschen Frauen sind. Weil ich keinen Bock mehr hatte, mich zum "Deppen" machen zu lassen, Drinks auszugeben usw... Nur um dann mal kurz Ficken zu können, wenn es der Frau gerade recht ist. Darum gehe ich ja zu den Prostituierten, denn ich möchte ficken können, wenn ICH es möchte und von niemandem abhängig zu sein. Diese sehen dann immer noch so richtig perfekt aus, im realen Leben würde ich so etwas nicht alltäglich aufreißen....Deshalb sind es mir die bezahlten Scheinchen dann auch schon absolut wert.

Das ist m.E. aber immernoch die effektivste Methode. Natürlich gilt da auch das Obengesagte, aber eine Tussy, die schon angetrunken ist, kriegst Du eher schnell rum.
Deutsche Mädels in Discos werden ja oftmals geradezu umlagert von Typen, die im Endeffekt ficken wollen. Das ist in Frankreich weniger stark ausgeprägt. Dadurch sind die meisten Frauen in ihrer Reaktion auf Anmachen weniger überheblich und/oder weniger abgebrüht, dich erstmal löhnen zu lassen und dann ciao zu sagen.

Zitat:Ich habe gerade in der Französischen Wikipedia gelesen, dass der Straßenstrich auch BMC genannt wernden soll
Prostitués travaillant dans leur vans à Lyon, France.Cette forme de prostitution, appelée « BMC » en France, y est très développée
Für das steht die Abkürzung BMC? Wie sind dort die Preise?
Kann jemand dazu weiteren Informationen posten?

Nie gehört. Den Franzosen fehlt generell ein Forum wie das LSH.

Und auch noch: habt ihr euch mal die Preise der Escortladies in den o.g. Links angeschaut? La vache !, wie der Franzose da sagt....

Absamer
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eine gute Analyse, der ich nur bepflichten kann.

<Schwulstmodus> Ich bin soziokulturell in beiden Sphären beheimatet </Schwulstmodus> und sehe es genauso leicht / schwer an, eine körperlich nahe Bekanntschaft in F wie in D zu machen. Die Vorbehalte gegen nicht der einheimischen Sprache (nahezu ) perfekt sprechende Jungs sind in D wie in F gleich, da tut sich die l'art de vie nichts. Wenn Du ein ganz klein wenig Akzent hat, sonst aber der Fisch im Wasser bist, macht es Dich evtl. etwas interessanter, aber ansonsten brauchst Du Charme, Zeit, (Geld), Gelegenheit und Geduld.

Das führt dann wieder zu der Frage, warum gehen wir zu den Mädels. F..n, klar, aber auch aus Praktikabilitätsgründen (Familie/Umfeld kontrolliert, wenige Gelegenheiten, wenig Zeit, Sprechhemmung/Anmachhemmung, Altersunterschied und Alterspriorirät, besondere Vorlieben und was weiß ich). Ich für meine Teil habe superwenig Zeit und meine nette freundlich Art (grins) trifft eher den Ton der Altersklasse, in der ich noch nicht jage. Also wird die Mühe der Anmache durch die des Geldverdienens ersetzt und der Weg zu den Damen abgekürzt.

Also auch ich suche und finde gelegentlich den Kick der Anmachsituation, und dann werde ich glücklich oder nicht, aber das sehe ich sehr sprotlich und reduziert. Ist nicht mein Hobby und ich will auch die Gefühle wirklich außen vor lassen.

Abschließend zu F.: P6 ist teuer; ich rate allen compatriotes, den ICE nach Saarbrücken zu nehmen und das Saarland zu missionieren. Und geniet den frz. Wein in Maßen, fahrt nach Lyon zum futtern, laßt es aber in D krachen.

ciao, torino
Wenn mir die Mutter giftige Blicke zuwirft, wenn mir der Vater die Thüre weist, wenn die Gouvernante keift, die Tanten schimpfen, die Bediente drohen, die Hunde bellen – dann ist's ein Vergnügen.
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