Eigelsteinkneipen im Sommer
Hallo

wenn ich längere zeit in Köln bin, dann ziehe ich gerne mal durch die Eigelsteinkneipen. Das Material ist momentan sehr gut. Wenn man bedent das Prostitution dort offiziel illegal ist, dann bin ich umso überraschter über die Menge der Damen, die dort anwesend sind. Die Kneipen teilen sich alle so ein bischen nach Regionen auf, wobei es einige Wanderhuren gibt, die durch alle Kneipen ziehen. Von diesen habe ich bisher immer Abstand genommen, entweder sind sie superprofessionel oder dringend auf der Suche nach einem Schuss

Die Osteuropafraktion ist massiv vertreten, aber irgendwie kein besonderer Reiz für mich. Wie es meistens so ist, lande ich dann am späteren Abend in der ersten Kneipe links, wenn man vom Bahnhof kommt. Die Damen hier entstammen alle dem afrikanischen Kontinent und die Palette reicht von der dicken Negermama bis hin zum absoluten Optikhappen. Ich bin aber immer eher auf der Suche nach der ambitionierten Hobbyhure. Diese trifft man auch eher unter der Woche als am Wochenende.

Es waren einige Optikhappen anwesend, aber auch genügend Herren, die diese getränkemässig bedienten. Irgendwann kommen diese dann auch auf den eigentlich Grund Ihres Hierseins zurück, aber viele sind auch dort um sich ohne Kohle schoen abfüllen zu lassen.

Die Anmache war massiver als sonst, was auf schlechte Geschäfte schliessen lässt. Normalerweise hat man dort ziemlich seine Ruhe.

Nach einiger Zeit befand ich mich dann im Gespräch mit einer ganz Schwarzen, Tansania, (neuer Länderpunkt, wenns Stimmt), Ende 30, M. mit Namen - muss ich abkürzen, da es Ihr echter war. Erzählte mir die ganze Lebensgeschichte, trank keinen Alkohol, preiswertes einladen und war trotz meiner Verneinung eines gemeinsamen Erlebnisses sehr anhänglich. ich hatte wirklich keinen Bock. Einige gezielte Körperkontakte weckten abr doch den Trieb und dann lud sie mich zu sich nach Hause ein. Ist eher ungewöhnlich vor Ort. Es gab keine Serviceabsprachen und auch keine genaue Summe. Was mich generell wunderte, ich aber mal entspannt der kommenden Dinge verharrte.

Sie lotste mich dann in eine schöne, saubere Wohnung, erklärte mir genauestens wo ich klingeln muss, wenn ich sie nochmal besuchen wollte. In der Wohnung zog sie sich sogleich aus und führte mir einige Sachen aus Ihrem reichhaltigen Kleiderfundus vor. Sie lässt sich schön führen und dirigieren. Konversation nur in englisch möglich.

Ich dirigierte Sie dann nach einiger Zeit an meinen Sessel und liess klein_irru schoen in Ihrem Mund verschwinden. Ein Zahn- und handloser Blowjob, nicht tief aber schoen gefühlvoll mit Aufnahme und hektischer Entsorgung. dabei habe ich unterm Kleid 2 C-Titten mit riesigen Nippen bearbeitet, die toll reagierten.

Dann folgten die Family-Bildergeschichte mit dem üblichen Afrika-BlaBla. Sie ging aber fest davon aus, da ich bei Ihr übenrachte und bereitete das bett vor und ich ging schön duschen.

Im Bett bearbeitet ich dann intensiv die Nippel und liess mich auch zum Muschilecken herab, was ich sonst bei Professionellen eher lasse. Sie ging ab wie Zäpfchen, ein kurzer Blowob noch für die endgültige Gummisteife und dann ging es ab in allen Stellungen ohne Zicken, ohne Hand-dazwischen, einfach nur geile Aktion, wie bei ner alten Freundin. Nach der Gummientsorgung schön angekuschelt und wirklich eingeschlafen.

Den Wecker aber bewusst so gestellt das die Morgenlatte noch schön mündlich entsorgt werden konnte. Es gab immer noch keine Frage nach dem Geld. beim Anziehen deponierte ich dann 150 Euro auf dem Tisch, was ich für drei Nummern als äusserst befriedigend empfand.

Ich werde Sie auf jeden Fall wieder besuchen und empfehle allen die in Köln genug vom üblichen Laufhausgerammel und der SS-Abzocke habe, den Eigelstein mal zu besuchen. Mir gefällt es dort echt. Man braucht ein bischen Uebung um die Szene dort kennenzulernen, aber es lohnt sich echt.

KOntaktdaten gebe ich keine raus, da diese alle privat sind, aber die Lokation ist beschrieben, so dürfte es für die Interessierten nicht schwer sein diese Dame oder ähnliche zu finden.

Viel Erfolg
der irru
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Toller Bericht, denke auch dass man in den Kneipen was finden kann, gehört aber neben Erfahrung bestimmt auch ein bischen Glück dazu. Mir kamen die Osteuropäerinnen z.B. fast alle recht abgezockt vor. Leider gibt's in den Kneipen wenige bis gar keine Thais.

Gruss Flönz, der am Eigelstein immer mal wieder gerne vorbeischaut
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#3
ein paar Deutsche wären da nett. Die reinsten Frankenstein-Verschnitte wollen da schon mindestens 50 Euronentalerchen sehen...sorry...da geh ich lieber zu den Optikgranaten..z.b. Daniela in der E75
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#4
war gerade nochmal an den Kneipen:

in der ersten links die benannten "Farbigen"..irgendwie für mich nix dabei

in der ersten und zweiten rechts (Kajüte?..zwei kneipen direkt nebeneinander) sind hin und wieder mal ein paar ansehnliche. Man weiss nur nicht ob sie da "arbeiten" oder einfach nur zum Biertrinken da sind......was wohl auch vorkommt.

Auf der Eintrachtstr. in der Eckkneipe sassen ein paar Ordentliche..u.a. ne blonde Deutsche: dasselbe problem..ob die dort arbeitet??? ..sie war mit nem typen am dauerquatschen.

Ein Mädel mit so weissen geriffelten Stiefeln sprach mich an. Sie stand die ganze zeit in der tür - ich hab sie da auch schon öfters gesehen: 50 0cken...war mir zu teuer..sie war auch optisch nicht so der überknaller....kennt sie jemand???

Gibt es da sonst noch ein paar empfehlenswerte???? ...oder eine die auf die schnelle mal franze macht....von mir aus auch auf der kneipentoilette...hauptsache billig hübsch und willig....
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Hallo,

ich finde der Eigelstein ist einer der am meisten verkannten Paysexregionen in Köln. Da ich noch nie nach deutschen Frauen geschaut habe, kann ich mir dazu sicherlich kein Urteil erlauben. Auch ist der Kneipenaufriss nicht so einfach wie die Laufhausbuchung - was, wieviel, jaaaa.

In einer Kneipe braucht man halt was Geduld, in der Kneipe mit den Blackys ist das recht einfach, welche schwarze Frau würde sonst wohl in so einen Laden gehen. In den anderen Läden bleibt dir nur der Blickkontakt und wenn SIE den aufnimmt, obwohl sie in einem Gespräch ist, dann braucht es halt noch etwas geduld.

Man sollte nicht davon ausgehen, das hier geld gegenüber dem normalen SS gespart wird, aber mit etwas Geduld finde ich eben die präferierten Hobbyhuren und dann hat sich alles warten gelohnt.

Auch wenn ich mit nem Profi im Hotel gelandet bin, war der Sex in der regel ergiebiger als im Laufhaus, SS oder Wohnung.

Für mich ist der Eigelstein interessant wegen der Mischung aus normalem Leben und Paysex. Der schnelle Aufriss geht sicherlich am SS oder im LH einfacher.

Viel Erfolg
der irru
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So,

da ich am nächsten tag Urlaub hatte, plante ich einen Absturz in meinem bevorzugten Viertel. Anlaufstelle war natürlich das Blacky-Lokal "beim Mäus" und ich war nicht aufs Ficken aus, sondern erstmal nur Kontaktaufnahme und beobachtung.

Das Metrial war durchwachsen wie immer, ein paar NoGo`s Negermamas, 2 bis 3 die zum guten Durchschnitt gehörten, 2 gut fickbare, 2 sehr gut fickbare, in der 150 grosse Tittenbomber.

Ich hatte mich an eine sehr attraktive unnahbare Kenianerin rangemacht, die keinerlei Koberversuche machte, sondern mich nur anflirtete, rechts bekam ich von ner dicken Mama die Eier gestreichelt, obwolhl ich schon mehr mals nein gesagt hatte, wenn es unbedingt sein muss, is eh alles eine grosse Familie dort.

Mein Opfer ist nicht für ne schnelle Hotelbuchung zu haben, sondern will dich als Boyfreund richtig ausnehmen. Ich bin mittlerweile schon mit ihr essen gegangen und das Ziel ist sie richtig zu knallen und wech

an dem besagten Abend war sie aber nicht zu einer Aktion zu überreden und die Hässliche wollte mich msonst mit nach Hause nehmen und der Tittenbär wollte für 100 die Nacht bei mir verbringen, aus Rücksicht zu meiner privatbuchung habe ich das angebot noch nicht angenommen, aber das wird sich in den nächsten Monaten noch ergeben.

Man sollte die Kneipen also nicht nur als Kurzfickoption nehmen, sondern grade bei besnderen Vorlieben auch für anderes nutzen. Beim Mäus sollen schon ehen geschlossen worden sein.

Der abend hat mit an Getränken für mich und meine Begleitungen 50 Euro gekostet. Dafür habe ich mit den hübschen Blacky rumgeknutscht, von der hässlichen die Eier massiert bekommen, das besoffene Double von Collin fernandez mit echt kölscher Schnauze bei erotischen tanzeinlagen beobachten können und hatte die ganze Zeit ne 150 Grosse Kenia-Maus mit F Cup und Riesenarsch mir gegenübersitzen, die meine Fantasie für die nächste Privatbuchung beflügelte.

Sicherlich nicht das typische Paysex-Erlebnis, aber für meine Langzeitplanungen sicher sehr interessant

der irru, demnächst mehr aus diesem Kino
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He Irru,

so langsam sollte man dir einen Zusatztitel Köln-Korrespondent verpassen.
Das macht mich schon alles sehr wuschig für Kölle. Wie ist denn das Bier dort?

Bin schon mal sehr gespannt auf dein Revier.

Zap
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zap schrieb:Wie ist denn das Bier dort?
Ohne Worte!!!Big Grin

Sarado, der aber in Anwesenheit von KE's so einiges runterwürgen würde.
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