Verhaltensregeln auf dem Strassenstrich in CZ
#1
Ich habe hier einmal die Vehaltensreglen SS aus den Hurenforum einkopiert. Der Verfasser lässt sich nicht mehr feststellen (Guest):

"Bordsteinschwalben:
- Äußerste Vorsicht vor Zigeunerinnen! Die meisten klauen alles was sich irgendwie klauen lässt . Außerdem kann es schnell mal zu einem Besuch von Onkel, Bruder oder wie auch immer sich die Zuhälter nennen, kommen.
- Geht in keine Privatwohnungen mit. Ihr wisst nie wer da noch so alles zu Hause ist
- Sucht Euch vorher selbst geeignete Locations wie Pensionen oder ähnliches aus. Geht nicht auf die Vorschläge der BS´en ein.
- Niemals im Auto eine Nummer schieben. Wenn Euch die Polizei dabei erwischt habt Ihr ganz schlechte Karten und müsst die Kohle zücken.
- Wenn Ihr mit einer übernachten wollt, dann sucht das Hotel vorher aus. Bucht die Gretel erst mal eine halbe Stunde. Ist sie gut, dann verhandelt über den Preis für die Nacht. Ansonsten kauft Ihr die Katze im Sack und könnt mächtig daneben liegen.
- Bei einer Übernachtung solltet Ihr auf folgenden Dingen schlafen: Geldbörse, Handy, Kreditkarten, EC-Karten, Autoschlüssel und, ganz wichtig, Zimmerschlüssel! So kann Euch auch die Tussi nicht abhanden kommen.
- Das Hotel sollte in jedem Fall einen abgeschlossenen Parkplatz haben!
- Preise für ein Girl für eine Nacht ca. 100 – 150 € (Stand 2001, Cheb und Umgebung) Gebt doch mal ein UpDate rein!"
Zitieren
@HeinzB

Hallo,

ganz so ist es doch nicht. Jedoch sollte man Regeln einhalten.
So sollte man niemals zu dem Platz fahren, wo die BS vorschlägt, egal ob Auto, Pension oder Wohnung. Dort wird man sicherlich von den "Beschützern" erwartet. Weiter sollte man überprüfen ob man verfolgt wird, meist auch ein sehr schlechtes Zeichen.
Auf seine Wertsachen sollte man immer aufpassen, auch in Deutschland.
Ach ja, die Nummer im Auto, warum nicht. Für die Polizei reicht es schon aus, wenn man bei einer BS anhält bzw. sie bei einem im Auto sitzt.
Wenn man ganz sicher gehen will, sollte man einen Club besuchen. Aber da kann man sich den Weg in die CZ sparen, da die Preise in den letzten jahren sehr stark gestiegen sind.
Bis Bald
Stranger16 Engelteufel
Zitieren
hi
wenn ihr mal meinen bericht über cz lest werdet ihr festetllen das dieser gute aus erfahrung spricht.in cheb bzw eger kann ich die pension monika empfehlen.da kostet die bude bei der guten nur 10 eurodollar:-)
lauscher der schon böse auf die fresse fiel bei ner BS.
Zitieren
Anbei ein Bericht über eine Rosa, die in Eger anschaffte und an AIDS gestorben ist.
Zitat: [Bild: logo_fp.gif]
Ressort Länderspiegel
Erschienen am 23.07.2008 00:00

Bei Rosas Freiern geht jetzt die Angst um

Aids-Opfer | Nach dem Tod einer HIV-infizierten Prostituierten aus Eger befürchten die böhmischen Behörden, dass sich Dutzende von Männern bei ihr angesteckt haben könnten. Sieben Fälle sind bereits bestätigt. Die Suche nach gefährdeten Freiern geht weiter.
Von Pavel Jetleb
[Bild: 391928_0_fpnd_Prostitution_4sp_230708.jpg]
Bild: Die Freier müssen zittern: Möglicherweise hat die slowakische Prostituierte Rosa in Eger und Umgebung hundert oder mehr Männer mit dem Aids-Virus HIV angesteckt. Foto: Archiv

Cheb – Rosas kleines Tagebuch führt die Gesundheitsbehörden auf die Spur möglicher Opfer.
Die 39-jährige slowakische Prostituierte, die im Frühjahr im Krankenhaus von Cheb (Eger) an den Folgen von Aids gestorben ist, hat in dem Büchlein Notizen über ihre Klienten hinterlassen. Knapp zwei Dutzend Freier haben die Mitarbeiter des Egerer Gesundheitsamts auf Grund dieser oft recht vagen Informationen bereits ausfindig gemacht, sechs von ihnen waren tatsächlich mit dem Aids-Virus HIV infiziert. Ein Kunde von Rosa hat bereits seine Partnerin mit dem potenziell tödlichen Virus angesteckt.
Seit 1995 war die attraktive Slowakin, die gemäß tschechischen Zeitungsberichten mit vollem Namen Rosalina Benakova hieß, im Raum Eger tätig – auf dem Straßenstrich, aber auch in Nachtclubs von Eger, Aš (Asch) und Hranice (Rossbach). Rosa, die durch gute Deutsch-Kenntnisse auch viele Klienten aus dem Nachbarland anzog, soll eine große Zahl von Freiern bedient haben.

Gefährliche Sex-Abenteuer
Das Egerer Gesundheitsamt schließt deshalb nicht aus, dass sich hundert oder mehr Männer bei ihr infiziert haben könnten. Und dass diese nun auch ihre unschuldigen Partnerinnen in Gefahr brächten, die von den gefährlichen Sex-Abenteuern der Männer jenseits der Grenze meist nichts wüssten. Dass es den Behörden gelingt, alle bedrohten früheren Freier ausfindig zu machen, hält man für sehr unwahrscheinlich. Die Chefin des Egerer Gesundheitsamtes, Dr. Jaroslava Hrabáková, bestätigt, dass nach der Prostituierten Rosa in Zusammenarbeit mit der Polizei schon im Jahr 2001 gefahndet wurde.

Rote Flecken „vom Schminken“
Schon damals sollen sie mehrere Männer als mögliche Ursache ihrer HIV-Infektion angegeben haben, sagte Hrabáková der Egerer Tageszeitung Chebský deník. „So einen Fall wie die ,Causa Rosa’ habe ich in meiner 30-jährigen Praxis noch nicht gehabt“, erklärt die Gesundheitsamts-Chefin.
Einige in diesen schrecklichen Fall eingeweihte Personen glauben zu wissen, dass Rosa noch kurz vor ihrem Tod eine attraktive und auch unter jungen Männern beliebte Hure war und sogar von einem wohlhabenden Mann aus Deutschland unterhalten worden sein soll. Als ihre Erkrankung offenkundig wurde, landete sie in einer Pension in Rossbach. Von dort wurde sie – bereits todkrank – ins Krankenhaus gebracht, wo sie kurz darauf gestorben ist.

Der Betreiber der Pension hat im Interview mit einer großen tschechischen Fernsehstation erzählt, dass ihm bei Rosa die roten Flecken im Gesicht verdächtig vorgekommen seien. Sie hätte ihm aber versichert, das würde vom vielen Schminken kommen.
Der Egerer Nachtclub-Betreiber František Strejc meint, die Slowakin Rosa sei nicht die einzige HIV-positive Prostituierte auf westböhmischen Straßen. „Ich weiß, dass an der Straße Richtung Waldsassen eine dunkelhaarige Schönheit arbeitet, die mit dem HIV-Virus infiziert ist. Die Polizei verfügt aber über keine effektive Möglichkeit, so ein Mädchen von der Straße zu verdrängen“, sagt Strejc. Und er fügt im Gespräch mit dem Egerer Tagblatt hinzu, dass es in der Region noch viel mehr solche „infizierten Schönheiten“ gebe. . .

Die Egerer Tageszeitung berichtet nach eigenen Recherchen, dass ein halbstündiges käufliches Liebesspiel in einem Nachtclub in Eger und Umgebung umgerechnet etwa 63 Euro kostet. Ungefähr dasselbe verlangen angeblich die Mädchen auf der Straße (inklusive Zimmer im Stundenhotel). Die Mehrheit der Egerer Straßenmädchen lehnt nach Angaben der Behörden anonyme HIV-Tests ab. Dadurch werde die Gefahr, von einer Hure mit dem Virus angesteckt zu werden, immer größer. Auch die an Aids verstorbene Rosa sei offenbar nie bei der ärztlichen Untersuchung gewesen, heißt es. Obwohl sie zumindest zuletzt von ihrer tödlichen Krankheit wusste, habe sie ihre Tätigkeit nicht aufgegeben.
Huren lehnen die HIV-Tests ab

Die Leiterin des Egerer Krisen-Zentrums, Petra Vorlová, bestätigt, dass die Straßenmädchen fürchten, beim HIV-Test sei die Anonymität nicht gewährleistet. Das Zentrum muss Vorlová zufolge derzeit auch mit weiteren Problemen kämpfen, denn das Geld für kostenlose Tests ist fast alle und Hoffnung auf neue finanzielle Mittel gibt es so gut wie keine. Die Leiterin will deshalb jetzt um finanzielle Unterstützung beim EU-Sozialfonds nachsuchen.
Das Zentrum verliert demnächst auch seinen einzigen Streetworker, ohne den die Arbeit völlig uneffektiv wird. Er arbeitet mit Süchtigen und hat selbst sogar benutzte Injektionsspritzen in Egers Problemzonen gesammelt und fachmännisch entsorgt. Diese Spritzen stellen eine große Aids-Ansteckungsgefahr dar, vor allem für die neugierigen Kinder, die mit ihnen spielen. Besonders viele liegen auf dem Kasernen-Platz und im J.A.-Komenius-Park in der Nähe des Egerer Marktplatzes herum.
LINK: http://www.frankenpost.de/nachrichten/re...389,875542
Zitieren
daher Frage an die Mods, ob es nicht im OT (Presseartikel zum Thema) oder auch bei der AO-Diskussion nicht genauso gut aufgehoben wäre?

Gruss asiafan

der sich fragt, ob die Dame nicht absichtlich Ihre Kunden angesteckt hat...
Zitieren
asiafan schrieb:daher Frage an die Mods, ob es nicht im OT (Presseartikel zum Thema) oder auch bei der AO-Diskussion nicht genauso gut aufgehoben wäre?

Gruss asiafan

der sich fragt, ob die Dame nicht absichtlich Ihre Kunden angesteckt hat...

Zur Information lasse ich den Artikel hier mal stehen.

Der Meinungsaustausch sollte in der großen AO Diskussion stattfinden.

Gruß loewe
Entwickelt wurde der Sex für die Reproduktion. Aber er hat sich zum reinen Vergnügen verselbstständigt.
Christiaan Neethling Barnard
Zitieren
asiafan schrieb:....der sich fragt, ob die Dame nicht absichtlich Ihre Kunden angesteckt hat...

Natürlich hat sie das, denn es kann mir niemand im Ernst erklären, daß sie ihre Krankheit nicht bemerkt hat.


Gruß Sloopy. Smile
Zitieren
Hi Jungs,

Danke an Sarado, dass er das Thema noch mal geöffnet hat. Um zum Eigentlichen des Themas zurück zu kommen ein paar Worte voraus:

Seit einem Jahr arbeite ich an einem Freier-Wiki. Im Rahmen des Wikis gibt es unter anderem auch Beiträge zum Strassenstrich in CZ ( E 55 Dubi/Teplice und Varnsdorf ). Da in den einschlägigen Foren immer wieder über Risiken und Abzocke geschrieben wurde, haben ein paar Jungs aus dem Butterfly-Forum den Beitrag Vorsichtsmassnahmen am Strassenstrich geschrieben. Es ist ein kleiner Leitfaden für das Verhalten auf dem Strassenstrich. Gültig eigentlich nicht nur für CZ sondern auch zu verallgemeinern. Man sollte, und das gilt immer und überall, seinen gesunden Menschenverstand einschalten und sich so verhalten, dass man die Kontrolle behält - über seine Sachen, die Situation und sein Gehirn Wink

Strassenstrichorte in Tschechien gibt es einige. Besonders aufpassen muss man z.B. in Cheb, dessen Strassenstrich Anfängern nicht zu empfehlen ist! Die Stadt Cheb hat, wie Dubi z.B. auch, besondere Regelungen erlassen, wonach Strassenprostitution (das Anbieten sexueller Dienstleistungen in der Öffentlichkeit) verboten ist. Und das wird auch von der Polizei kontrolliert. Haltet Euch penibel an die Strassenverkehrsordnung, beachtet die Halteverbote, Wendeverbote und die durchgezogenen weißen Linien auf der Strasse ... und habt die kleinen Verhaltensregeln im Hinterkopf, die in dem o.g. Beitrag stehen. Das kann Euch so manchen Ärger und Euro sparen helfen.

Nichts ist perfekt. Wer noch eine Ergänzung zu den Verhaltensregeln hat, der kann sie mir bitte per pm zusenden. Ich arbeite sie dann mit ins Wiki ein ...

Soweit meine Ergänzung zum Thema.

Gruss butterfly
Zitieren
Dann will ich auch mal meinen Part zu Cheb / Eger beitragen.

Da ich im Jahr rund vier mal in Cheb bin, kenne ich die Gegebenheiten doch recht gut.

Wenn ihr nur Ulaub machen wollt, bucht euch im Hanibal ein. Ist als Hotel absolut ok und das beste Restaurant im Ort. Bei anderen Restaurants bin ich schon böse angegangen, was anschließende Magenprobleme und Übelkeit zur Folge hatte. Für Nutten ist das Hanibal aber nix, auch wenn es früher mal ein Puff war. Heute achtet man auf die Gäste. Die Parkplätze vor dem Hotel sind mit Kamera überwacht.

Pension Monika ist auch heute noch für Nutten zu gebrauchen, liegt allerdings mitten in der Fußgängerzone. Aber so schafft ihr euch selbst etwas Sicherheit, da hier keine "Freunde" der Mädels warten sollten.

Was die BS angeht, lohnt sich Cheb schon eine ganze Weile nicht mehr. Sind fast nur noch Weiber, die ich nicht einmal für Geld ficken würde.
Eine Blonde ist aber noch zu empfehlen, wenn man mit dem Biergeruch klarkommt. Sie sitzt meist ausserhalb in Richtung Karlsbad (ca. 500 Meter vor dem ersten Kreisel). Hat ca. 75B-Titten und eine gute Figur. Gesicht ist auch ok. Lässt sich gut führen und für 30 Euro mehr auch in den Arsch ficken. FT ist allerdings nicht drin.

master1, der Cheb aber nur geschäftlich besucht.
Nur wer schon alle 3 Löcher gefüllt hat, weiß wovon er spricht Big Grin
Zitieren